Die Burg Altena zählt zu den bedeutendsten Höhenburgen Deutschlands und liegt eindrucksvoll über der Stadt Altena im Sauerland. Sie wurde zu Beginn des 12. Jahrhunderts errichtet und diente über Jahrhunderte als Verwaltungs- und Machtzentrum der Region. Durch ihre strategische Lage auf einem steilen Bergkamm bot sie hervorragende Möglichkeiten zur Verteidigung und Kontrolle des Lennetals, das damals eine wichtige Verkehrs- und Handelsroute darstellte.
Sehr interessant: 1914 wurde hier das weltweit erste Jugendherbergsheim eröffnet. Heute kann man diesen Teil der Burg besichtigen, ebenso wie viele andere Teile der Burg. Eine Jugendherberge gibt es in der Burg auch heute noch und auch zur Burg gehörend aber etwas außerhalb: eine Villa. Also da vielleicht bei einer Buchung nachfragen wo man untergebracht wird.
Der Aufstieg zur Burg ist entweder zu Fuß oder über den Erlebnisaufzug möglich, der multimedial die Geschichte der Region vermittelt. Dieser Aufzug ist kostenpflichtig, haben wir aber tatsächlich nicht gemacht, da wir nicht so viel Zeit hatten und zufälligerweise direkt unterhalb der Burg einen Parkplatz bekommen haben. Das ist aber generell Glückssache, also ist der Weg über den Fahrstuhl wahrscheinlich einfacher und planbarer. Oder man geht zu Fuß hoch, dass ist aber sicherlich recht anstrengend.
Die Burg selbst kann man übrigens kostenfrei besichtigen, es gilt: "Pay what you want". Man kann also Spenden wenn man möchte.
Alle weiteren Informationen erhaltet Ihr unter: Burg Altena & Erlebnisaufzug - Burg Altena & Erlebnisaufzug
Bilder von unserem Besuch haben wir Euch natürlich auch mitgebracht:
Unser Forum : ausflugtipps.homesites.de
Sehr interessant: 1914 wurde hier das weltweit erste Jugendherbergsheim eröffnet. Heute kann man diesen Teil der Burg besichtigen, ebenso wie viele andere Teile der Burg. Eine Jugendherberge gibt es in der Burg auch heute noch und auch zur Burg gehörend aber etwas außerhalb: eine Villa. Also da vielleicht bei einer Buchung nachfragen wo man untergebracht wird.
Der Aufstieg zur Burg ist entweder zu Fuß oder über den Erlebnisaufzug möglich, der multimedial die Geschichte der Region vermittelt. Dieser Aufzug ist kostenpflichtig, haben wir aber tatsächlich nicht gemacht, da wir nicht so viel Zeit hatten und zufälligerweise direkt unterhalb der Burg einen Parkplatz bekommen haben. Das ist aber generell Glückssache, also ist der Weg über den Fahrstuhl wahrscheinlich einfacher und planbarer. Oder man geht zu Fuß hoch, dass ist aber sicherlich recht anstrengend.
Die Burg selbst kann man übrigens kostenfrei besichtigen, es gilt: "Pay what you want". Man kann also Spenden wenn man möchte.
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