Mit dem Rad auf der Nordbahntrasse Wuppertal

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Autounion1961

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Eine Bahnstrecke wird zu einem innerstädtischen Geh-, Rad- und Inlinerweg 1999 fuhr der letzte Zug auf der 1879 eröffneten Rheinischen Strecke durch Wuppertal. 20 km der ehemals 2-gleisigen, 73 km langen Bahnstrecke von Düsseldorf nach Dortmund verlaufen durch den Norden der Stadt, in direkter Nähe zu den Zentren Elberfeld und Barmen. Die bewegte Topographie erforderte vielfältige Kunstbauwerken: 7 Tunnel (der längste mit 722 m), 4 große Viadukte (bis zu 280 m lang und 20 m hoch, siehe Foto), 19 Brücken, sowie über 220 Stützbauwerke. Ende der 1980iger Jahre hat die Verwaltung erste Überlegungen für die Umnutzung als Freizeitweg angestellt, ferner gab Pläne für eine Landesgartenschau im Trassenumfeld. 2003 wurde ein erstes Teilstück ins Landesförderprogramm Radwege aufgenommen. Aufgrund fehlender Eigenmittel kam es aber nicht zur Umsetzung
Die Projektidee erhielt 2006 nach Gründung des Vereins Wuppertalbewegung (WB) große Aufmerksamkeit und neuen Schwung. Im Mai 2006 legte die WB eine Machbarkeitsstudie vor, regte eine Finanzierung mit EU-Mitteln und einzuwerbenden Spendengeldern an und wollte sich als Bauherr und späterer Betreiber der Trasse engagieren.

https://youtu.be/87yvns-KxIA
 
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