E
Evamago
Guest
Beeindruckend, spannend, lehrreich, und einfach wunderschön. !!!!!!!

Wir haben in den letzten Jahren schon einige Zoos und Tierparks besucht. Was wir dann aber in der „Réserve Africaine“ zu sehen bekommen haben, hat uns dann sehr überrascht und beeindruckt.
Der Park hat eine Grösse von 300 Ha und ist in einen „Safaripark“ und einen Zoo, unterteilt.
Den Park besichtigt man vom eigenem Fahrzeug aus oder mit dem vom Park gestellten Bus, wer ohne Auto anreist. Am Eingang erhält man alle relevanten Sicherheitshinweise. Die Gehege des Safariparks sind teilweise so gross, dass man fast vergessen könnte, dass man „nur“ in Südfrankreich ist. Tierarten die auch in „freier Wildbahn“ eine Art Lebensgemeinschaft bilden, kann man in der „Réserve Africaine“ ebenfalls so sehen und erleben.
Nach dem Park parkt man das Auto vor dem „Zoo“ Auch hier überrascht der Park mit grossen Gehegen für z.B. die Elefanten und ganz besonders für die Schimpansen. Wir haben noch in keinem Zoo so grosszügige Anlagen gesehen. Noch höher schlägt das Herz wenn man die Wasservögel beobachtet. Fliegende Flamingos, Kormorane, Enten, Möwen und im Herbst eine Reihe von Zugvögel, die hier eine Pause einlegen oder sogar über Winter bleiben. Aber dann auch noch fliegende Pelikane zu sehen, ist wie der „Punkt auf dem i“. Ich konnte gar nicht genug von dem Bereich des Zoos bekommen. Eine überwältigendes Schauspiel,was die Flamingos morgens und abends liefern, wenn sie von oder zu ihren „Schlafplätzen“ wandern.

Oder das Gebiet der Savanne, man könnte hier ewig stehen und den Tieren zuschauen. Auch für die Schimpansen sollte man sich Zeit nehmen. Denn das Gehege ist so gross, dass man nicht die ganze Gruppe auf Anhieb zu Gesicht bekommt. Für Fotografen ist der Safaripark ein Traum, weil es kaum Zäune,Gitter oder Scheiben gibt. Abgesehen von dem Teil des Parks, den man mit demAuto besucht. Denn es wird darauf geachtet, dass die Besucher die Fensterscheiben schliessen. Was besonders bei den Löwen und Bären sicher keiner weiteren Erklärung bedarf.
Den Tipp haben wir von Bekannten und waren offen gestanden trotz Informationen aus dem Internet skeptisch nach einer unschönen Erfahrung vom vergangenen Jahr.
Aber die „Réserve Africaine“ muss man einfach besuchen, wenn man in der Nähe von Narbonne ist.
Noch eine Randbemerkung. Der Safaripark wird staatlich nicht unterstütz und finanziert sich durch Eintritte, pro Jahr ca. 350 000 Besucher (zum Vergleich, der Zoo Zürich hat über 1.5 Mio Besucher pro Jahr), Spenden und Forschungsprojekte, selbst. Zugegeben, der Eintritt ist mit 27 Euro kräftig,aber der Preis ist es wert. Auch die „Investition“ von 30 Euro für den Zooführer mit DVD lohnt sich auf alle Fälle. Der Film ist absolut sehenswert und bringt einem den Safaripark näher. So werden nicht nur die Tiere vorgestellt, sondern auch die Geschichte und die Forschungsarbeit. Der Zooführer ist nicht nur einfach eine Auflistung der Tierarten des Parks,sondern klärt über Lebensgewohnheiten und vieles mehr auf und ist eine echte Bereicherung, die den Besuch noch lange in Erinnerung hält und das Verständnis für den Park mit seiner Tierwelt weckt.
Wir waren so begeistert, dass wir gleich noch einen zusätzlichen Tag für den Safaripark eingeräumt haben. Für Fotografen ist der Park ein Traum mit unerschöpflich vielen Motiven und Szenen.
Wir werden den Park mit Sicherheit immer wieder im Programm haben, sollten wir wieder in der Region unterwegs sein. Es gibt noch so viel zur "Réserve Africaine" zu erzählen. Aber ich merke, auch jetzt, ein paar Wochen nach dem Besuch, dass ich die Begeisterung und damit Details des Parks noch gar nicht richtig in Worte fassen kann.
LG
Evamago
PS Wie immer, gibt es alle erforderlichen organisatorische Hinweise, wie Öffnungszeiten und Preise auf der Webseite des Parks (deutsche Version) und den genauen Standort in der Nähe von Narbonne, findet ihr in der Karte dieses Forums. Auch Fotos wird es noch eine Menge mehr geben. Dafür werdet ihr in der Galerie unter "Réserve Africaine" mit der Zeit eine Auswahl sehen
http://www.reserveafricainesigean.fr

Wir haben in den letzten Jahren schon einige Zoos und Tierparks besucht. Was wir dann aber in der „Réserve Africaine“ zu sehen bekommen haben, hat uns dann sehr überrascht und beeindruckt.
Der Park hat eine Grösse von 300 Ha und ist in einen „Safaripark“ und einen Zoo, unterteilt.
Den Park besichtigt man vom eigenem Fahrzeug aus oder mit dem vom Park gestellten Bus, wer ohne Auto anreist. Am Eingang erhält man alle relevanten Sicherheitshinweise. Die Gehege des Safariparks sind teilweise so gross, dass man fast vergessen könnte, dass man „nur“ in Südfrankreich ist. Tierarten die auch in „freier Wildbahn“ eine Art Lebensgemeinschaft bilden, kann man in der „Réserve Africaine“ ebenfalls so sehen und erleben.
Nach dem Park parkt man das Auto vor dem „Zoo“ Auch hier überrascht der Park mit grossen Gehegen für z.B. die Elefanten und ganz besonders für die Schimpansen. Wir haben noch in keinem Zoo so grosszügige Anlagen gesehen. Noch höher schlägt das Herz wenn man die Wasservögel beobachtet. Fliegende Flamingos, Kormorane, Enten, Möwen und im Herbst eine Reihe von Zugvögel, die hier eine Pause einlegen oder sogar über Winter bleiben. Aber dann auch noch fliegende Pelikane zu sehen, ist wie der „Punkt auf dem i“. Ich konnte gar nicht genug von dem Bereich des Zoos bekommen. Eine überwältigendes Schauspiel,was die Flamingos morgens und abends liefern, wenn sie von oder zu ihren „Schlafplätzen“ wandern.

Oder das Gebiet der Savanne, man könnte hier ewig stehen und den Tieren zuschauen. Auch für die Schimpansen sollte man sich Zeit nehmen. Denn das Gehege ist so gross, dass man nicht die ganze Gruppe auf Anhieb zu Gesicht bekommt. Für Fotografen ist der Safaripark ein Traum, weil es kaum Zäune,Gitter oder Scheiben gibt. Abgesehen von dem Teil des Parks, den man mit demAuto besucht. Denn es wird darauf geachtet, dass die Besucher die Fensterscheiben schliessen. Was besonders bei den Löwen und Bären sicher keiner weiteren Erklärung bedarf.
Den Tipp haben wir von Bekannten und waren offen gestanden trotz Informationen aus dem Internet skeptisch nach einer unschönen Erfahrung vom vergangenen Jahr.
Aber die „Réserve Africaine“ muss man einfach besuchen, wenn man in der Nähe von Narbonne ist.
Noch eine Randbemerkung. Der Safaripark wird staatlich nicht unterstütz und finanziert sich durch Eintritte, pro Jahr ca. 350 000 Besucher (zum Vergleich, der Zoo Zürich hat über 1.5 Mio Besucher pro Jahr), Spenden und Forschungsprojekte, selbst. Zugegeben, der Eintritt ist mit 27 Euro kräftig,aber der Preis ist es wert. Auch die „Investition“ von 30 Euro für den Zooführer mit DVD lohnt sich auf alle Fälle. Der Film ist absolut sehenswert und bringt einem den Safaripark näher. So werden nicht nur die Tiere vorgestellt, sondern auch die Geschichte und die Forschungsarbeit. Der Zooführer ist nicht nur einfach eine Auflistung der Tierarten des Parks,sondern klärt über Lebensgewohnheiten und vieles mehr auf und ist eine echte Bereicherung, die den Besuch noch lange in Erinnerung hält und das Verständnis für den Park mit seiner Tierwelt weckt.
Wir waren so begeistert, dass wir gleich noch einen zusätzlichen Tag für den Safaripark eingeräumt haben. Für Fotografen ist der Park ein Traum mit unerschöpflich vielen Motiven und Szenen.
Wir werden den Park mit Sicherheit immer wieder im Programm haben, sollten wir wieder in der Region unterwegs sein. Es gibt noch so viel zur "Réserve Africaine" zu erzählen. Aber ich merke, auch jetzt, ein paar Wochen nach dem Besuch, dass ich die Begeisterung und damit Details des Parks noch gar nicht richtig in Worte fassen kann.
LG
Evamago
PS Wie immer, gibt es alle erforderlichen organisatorische Hinweise, wie Öffnungszeiten und Preise auf der Webseite des Parks (deutsche Version) und den genauen Standort in der Nähe von Narbonne, findet ihr in der Karte dieses Forums. Auch Fotos wird es noch eine Menge mehr geben. Dafür werdet ihr in der Galerie unter "Réserve Africaine" mit der Zeit eine Auswahl sehen
http://www.reserveafricainesigean.fr

