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woelfi
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Die städtischen Ursprünge der Stadt Rinteln reichen in das 13. Jahrhundert zurück.
Im Jahre 1239 erhielt Rinteln die Stadtrechte.
Um 1250 wurde eine Befestigungsmauer rund um die Stadt angelegt.
Mit dem Ausbruch des dreißigjährigen Krieges erfuhr die Entwicklung Rintelns, wie in vielen anderen Städten auch, einen schmerzhaften Knick. Die alte Weserbrücke wurde zerstört und lange Zeit nicht wieder aufgebaut.
Nach dem Aussterben der Schaumburger Grafen im Jahre 1640 wurde die Grafschaft geteilt.
Rinteln gehörte dann zu Hessen, was den Niedergang der Stadt beschleunigte.
Der absolute Tiefpunkt der Stadt dürfte aber die Auflösung der Universität im Jahre 1809 gewesen sein.
Einen neuen, bis heute andauernden Aufschwung erlebte Rinteln seit 1847.
Die Brücke über die Weser wurde in diesem Jahr neu errichtet.
Heute ist Rinteln eine Stadt mit vielen Fachwerkhäusern und wird gerne von Touristen besucht.
Marktplatz Rinteln und blaue Stunde.
LG, woelfi!
http://www.woelfis-seite.de/index.html
Im Jahre 1239 erhielt Rinteln die Stadtrechte.
Um 1250 wurde eine Befestigungsmauer rund um die Stadt angelegt.
Mit dem Ausbruch des dreißigjährigen Krieges erfuhr die Entwicklung Rintelns, wie in vielen anderen Städten auch, einen schmerzhaften Knick. Die alte Weserbrücke wurde zerstört und lange Zeit nicht wieder aufgebaut.
Nach dem Aussterben der Schaumburger Grafen im Jahre 1640 wurde die Grafschaft geteilt.
Rinteln gehörte dann zu Hessen, was den Niedergang der Stadt beschleunigte.
Der absolute Tiefpunkt der Stadt dürfte aber die Auflösung der Universität im Jahre 1809 gewesen sein.
Einen neuen, bis heute andauernden Aufschwung erlebte Rinteln seit 1847.
Die Brücke über die Weser wurde in diesem Jahr neu errichtet.
Heute ist Rinteln eine Stadt mit vielen Fachwerkhäusern und wird gerne von Touristen besucht.
Marktplatz Rinteln und blaue Stunde.
LG, woelfi!
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