Gerade im Spätsommer oder im Herbst kann man sehr gut wenn man einen Ausflug macht Früchte sammeln oder man bedient sich im Garten
Wir setzen ganz gerne selbst Schluck auf (Schluck ist in Ostwestfalen ein häufiger Begriff, andere sagen vielleicht Schnaps etc.).
Das ganze ist sehr einfach und im Prinzip bekommt man schon fast eine Art Likör heraus. Man nehme für einen Schluck zunächst eine leere Flasche die einen gut zu verschließenden Verschluß hat. Hier füllt man nun eine Schicht Früchte hinein, vielleicht 4-5 Zentimeter. Danach füllt man die gleich Füllhöhe an Kandis hinein, wir verwenden dafür immer weißen Kandis der auch nicht zu fein sein sollte da sonst zuviel in die Flasche hineinpasst. Bei größeren Brocken sind ja mehr Zwischenräume. Die ganz dicken Brocken sollte man aber auch nicht kaufen da man die sonst noch kaputthauen muß damit sie in die Flasche passen. Anschließend kommt dann erneut eine Schicht Früchte hinein, dann wieder Kandis etc. bis die Flasche relativ voll ist.
Ihr sehr,man hält im Prinzip ein Mischungsverhältnis von 1:1 zwischen Früchte und Kandis ein. Anschließend wird die Flasche dann mit Schnaps aufgefüllt. Wir empfehlen dafür Klaren zu nehmen, also beispielweise einen der zahlreichen Korn-schnäpse. Diese haben nicht soviel Eigengeschmack wie andere Schlucksorten. Wichtig ist dabei das man auch keine zu schwachen Sorten nimmt da sonst die Haltbarkeit herabgesetzt wird. Wir nehmen in der Regel die sogenannten Doppelkorn-Schnäpse die dann ca. 38% Alkohol enthalten. Am Ende wird dann die Flasche gut verschlossen und dann ein paar mal geschüttelt damit sich alles gut durchmischt.
Dann läßt man diese Mischung mehrere Wochen bis Monate im dunklen stehen um sie dann idealerweise im Winter als Vitamin- und natürlich auch Genuß zum Beispiel nach einem langen Winterspaziergang zu sich zu nehmen. Vor allem hat man dann kein Kunstprodukt, sondern weiss was drin ist. Man muß natürlich auch sagen das man ja schon etwas Arbeit investieren muß und deshalb so einen Schluck schon sehr genießen kann und sich damit nicht betrinkt.
Apropos Arbeit. Beispielsweise Himbeeren sind sehr einfach für so einen Schluck zu benutzen, man braucht sie nur Abflücken und kann sie gleich benutzen. Bei Marillen zum Beispiel ist es schon etwas schwieriger, diese sollte man erst entkernen und dann muß man sie eventuell noch recht klein schneiden damit sie durch den Flaschenhals passen. Tip für Früchte mit härterer Schale wie beispielsweise Stachelbeeren: Die Früchte leicht einschneiden oder was auch sehr gut geht, mit einem Zahnstocher anstechen. Dieses führt dann dazu das der Saft besser aus der Frucht heraustreten kann. Da jetzt wo wir diesen Beitrag schreiben die Früchte im Garten nicht mehr so reichlich vorhanden sind empfehlen wir Schlehen zu sammeln, diese sind dieses Jahr recht häufig an den Sträuchern zu finden und als Schluck sehr sehr lecker.
Abschließend möchten wir Euch noch zwei Bilder zeigen von Stachelbeeren-und Himbeerschluck.
Unser Forum : http://ausflugtipps.homesites.de
Wir setzen ganz gerne selbst Schluck auf (Schluck ist in Ostwestfalen ein häufiger Begriff, andere sagen vielleicht Schnaps etc.).
Das ganze ist sehr einfach und im Prinzip bekommt man schon fast eine Art Likör heraus. Man nehme für einen Schluck zunächst eine leere Flasche die einen gut zu verschließenden Verschluß hat. Hier füllt man nun eine Schicht Früchte hinein, vielleicht 4-5 Zentimeter. Danach füllt man die gleich Füllhöhe an Kandis hinein, wir verwenden dafür immer weißen Kandis der auch nicht zu fein sein sollte da sonst zuviel in die Flasche hineinpasst. Bei größeren Brocken sind ja mehr Zwischenräume. Die ganz dicken Brocken sollte man aber auch nicht kaufen da man die sonst noch kaputthauen muß damit sie in die Flasche passen. Anschließend kommt dann erneut eine Schicht Früchte hinein, dann wieder Kandis etc. bis die Flasche relativ voll ist.
Ihr sehr,man hält im Prinzip ein Mischungsverhältnis von 1:1 zwischen Früchte und Kandis ein. Anschließend wird die Flasche dann mit Schnaps aufgefüllt. Wir empfehlen dafür Klaren zu nehmen, also beispielweise einen der zahlreichen Korn-schnäpse. Diese haben nicht soviel Eigengeschmack wie andere Schlucksorten. Wichtig ist dabei das man auch keine zu schwachen Sorten nimmt da sonst die Haltbarkeit herabgesetzt wird. Wir nehmen in der Regel die sogenannten Doppelkorn-Schnäpse die dann ca. 38% Alkohol enthalten. Am Ende wird dann die Flasche gut verschlossen und dann ein paar mal geschüttelt damit sich alles gut durchmischt.
Dann läßt man diese Mischung mehrere Wochen bis Monate im dunklen stehen um sie dann idealerweise im Winter als Vitamin- und natürlich auch Genuß zum Beispiel nach einem langen Winterspaziergang zu sich zu nehmen. Vor allem hat man dann kein Kunstprodukt, sondern weiss was drin ist. Man muß natürlich auch sagen das man ja schon etwas Arbeit investieren muß und deshalb so einen Schluck schon sehr genießen kann und sich damit nicht betrinkt.
Apropos Arbeit. Beispielsweise Himbeeren sind sehr einfach für so einen Schluck zu benutzen, man braucht sie nur Abflücken und kann sie gleich benutzen. Bei Marillen zum Beispiel ist es schon etwas schwieriger, diese sollte man erst entkernen und dann muß man sie eventuell noch recht klein schneiden damit sie durch den Flaschenhals passen. Tip für Früchte mit härterer Schale wie beispielsweise Stachelbeeren: Die Früchte leicht einschneiden oder was auch sehr gut geht, mit einem Zahnstocher anstechen. Dieses führt dann dazu das der Saft besser aus der Frucht heraustreten kann. Da jetzt wo wir diesen Beitrag schreiben die Früchte im Garten nicht mehr so reichlich vorhanden sind empfehlen wir Schlehen zu sammeln, diese sind dieses Jahr recht häufig an den Sträuchern zu finden und als Schluck sehr sehr lecker.
Abschließend möchten wir Euch noch zwei Bilder zeigen von Stachelbeeren-und Himbeerschluck.
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