B
bruder jonas
Guest
Diese Stadt hat mich im Rahmen meiner Schulabschlussfahrt 1977 schon fasziniert. Zugegeben, als Jugendlicher sieht man vieles mit anderen Augen - doch im Wesentlichen hat sich zumindest im Zentrum äußerlich nicht viel verändert.
Straßburg ist sehr gut auch mit der Bahn zu erreichen. Da erspart ihr euch später die nervige Parkplatzsuche, denn davon gibt es im Zentrum nur wenige, und die kosten. Da könnt ihr auch gleich mit der Tram kommen.
Mein persönlicher Tipp: mit der Bahn bis Kehl, wer eine Deutschlandkarte hat, sowieso.
In Straßburg bewegt ihr euch dann mit Tram und Bus, zu sehr günstigen Preisen. Das Ticket gibt es auf wiederaufladbaren Papierkarten, wer seine nicht weggeworfen hat und stattdessen wieder nutzt, der zahlt 10 ct weniger.
24Std-Karte solo z.B. für 4,60 EUR, oder den 3-Tagespass für 9,30
www.cts-strasbourg.eu/de/online-shop/tarife/fahrkarten/
In Kehl könnt ihr gleich direkt am Bahnhof eine Karte am Automaten ziehen, oder mit der Tram zum Deutschlandtarif noch zum Kehler Rathaus fahren.
Alternativ und sehr schön ist der Weg durch den „jardin des deux rives“ (Garten der zwei Ufer) - über eine imposante Fußgängerbrücke geht es nach Strasbourg.
Von dort aus empfiehlt es sich mit dem Bus weiter zu fahren, sonst seid ihr platt wenn ihr am Zentrum ankommt.
Wer direkt mit der Tram ins Zentrum fährt, kann unter anderem am zentralen Umsteigeplatz homme de fer aussteigen. Ihr seid dann schon in der Altstadt. Von hier bis zum Münster ist es nur ein paar Minuten, je nachdem wie viel Zeit ihr euch nehmt beim Betrachten der vielen alten Häuser, teils Fachwerk.
Der Besuch der Kathedrale ist kostenlos, Spenden werden gerne genommen.
An der Sicherheitskontrolle seid ihr schnell vorbei, unter der Voraussetzung ihr seid keine Barfüsser, und habt Schuhe an (zumindest Pantoffeln oder Flipflops). Unten ohne bleibt ihr draussen, ein mitgebrachtes Taschenmesser oder ähnliches wird dafür schon mal übersehen.
Einen Besuch wert ist La Petite France. Dieses Viertel ist weltweit bekannt, und eine der grossen Sehenswürdigkeiten von Strasbourg.
Man kann am Kanal entlang schlendern, und zusehen, wie die Ausflugsboote die Schleusen passieren.
Kleine Kähne kann man mieten, allerdings ist der Preis nicht ganz ohne, und auch nicht alle Kanäle befahrbar.
Sehenswert auch der botanische Garten der Uni, ebenfalls kostenlos. Mit etwas Glück seht ihr da im Freiland nicht nur alle möglichen Pflanzen wie hier auf dem Bild den bittersüssen Nachtschatten
sondern könnt auch den Wasserschildkröten zuschauen. Oder ihr beobachtet einen Reiher, der gerade seine Flügel kunstvoll zum trocknen in den Wind gestellt hat. Er scheint sehr standorttreu zu sein.
Ausgehen kann man abends gut in einem der vielen Cafés, einer Bierbar oder einem Restaurant mit typischen Strasbourger Spezialitäten wie z.B. choucroute, was in etwa einer deftigen Schlachtplatte entsprechen kann, oder einem Eisbein mit Sauerkraut. Die Variante mit gedünstetem Fisch ist - zumindest für mich - sehr gewöhnungsbedürftig.
Für Strasbourg kann man durchaus mehrere Tage einplanen, und immer wieder kommen. Es lohnt.
www.hobby-barfuss-renaissance-forum.de/t3914f49-kleines-Treffen-in-Strasbourg.html
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barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter dem Namen Bruder Jonas steckt. Bruder Jonas war mein Bernersennerrüde, nun seit einigen Jahren im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier:
www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de - www.barfuss-forum.de
Straßburg ist sehr gut auch mit der Bahn zu erreichen. Da erspart ihr euch später die nervige Parkplatzsuche, denn davon gibt es im Zentrum nur wenige, und die kosten. Da könnt ihr auch gleich mit der Tram kommen.
Mein persönlicher Tipp: mit der Bahn bis Kehl, wer eine Deutschlandkarte hat, sowieso.
In Straßburg bewegt ihr euch dann mit Tram und Bus, zu sehr günstigen Preisen. Das Ticket gibt es auf wiederaufladbaren Papierkarten, wer seine nicht weggeworfen hat und stattdessen wieder nutzt, der zahlt 10 ct weniger.
24Std-Karte solo z.B. für 4,60 EUR, oder den 3-Tagespass für 9,30
www.cts-strasbourg.eu/de/online-shop/tarife/fahrkarten/
In Kehl könnt ihr gleich direkt am Bahnhof eine Karte am Automaten ziehen, oder mit der Tram zum Deutschlandtarif noch zum Kehler Rathaus fahren.
Alternativ und sehr schön ist der Weg durch den „jardin des deux rives“ (Garten der zwei Ufer) - über eine imposante Fußgängerbrücke geht es nach Strasbourg.
Von dort aus empfiehlt es sich mit dem Bus weiter zu fahren, sonst seid ihr platt wenn ihr am Zentrum ankommt.
Wer direkt mit der Tram ins Zentrum fährt, kann unter anderem am zentralen Umsteigeplatz homme de fer aussteigen. Ihr seid dann schon in der Altstadt. Von hier bis zum Münster ist es nur ein paar Minuten, je nachdem wie viel Zeit ihr euch nehmt beim Betrachten der vielen alten Häuser, teils Fachwerk.
Der Besuch der Kathedrale ist kostenlos, Spenden werden gerne genommen.
An der Sicherheitskontrolle seid ihr schnell vorbei, unter der Voraussetzung ihr seid keine Barfüsser, und habt Schuhe an (zumindest Pantoffeln oder Flipflops). Unten ohne bleibt ihr draussen, ein mitgebrachtes Taschenmesser oder ähnliches wird dafür schon mal übersehen.
Einen Besuch wert ist La Petite France. Dieses Viertel ist weltweit bekannt, und eine der grossen Sehenswürdigkeiten von Strasbourg.
Man kann am Kanal entlang schlendern, und zusehen, wie die Ausflugsboote die Schleusen passieren.
Kleine Kähne kann man mieten, allerdings ist der Preis nicht ganz ohne, und auch nicht alle Kanäle befahrbar.
Sehenswert auch der botanische Garten der Uni, ebenfalls kostenlos. Mit etwas Glück seht ihr da im Freiland nicht nur alle möglichen Pflanzen wie hier auf dem Bild den bittersüssen Nachtschatten
sondern könnt auch den Wasserschildkröten zuschauen. Oder ihr beobachtet einen Reiher, der gerade seine Flügel kunstvoll zum trocknen in den Wind gestellt hat. Er scheint sehr standorttreu zu sein.
Ausgehen kann man abends gut in einem der vielen Cafés, einer Bierbar oder einem Restaurant mit typischen Strasbourger Spezialitäten wie z.B. choucroute, was in etwa einer deftigen Schlachtplatte entsprechen kann, oder einem Eisbein mit Sauerkraut. Die Variante mit gedünstetem Fisch ist - zumindest für mich - sehr gewöhnungsbedürftig.
Für Strasbourg kann man durchaus mehrere Tage einplanen, und immer wieder kommen. Es lohnt.
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barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter dem Namen Bruder Jonas steckt. Bruder Jonas war mein Bernersennerrüde, nun seit einigen Jahren im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier:
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