Die niederländische Stadt Amersfoort haben wir mehr oder weniger nur durch Zufall besucht. Wir hatten einen Hotelgutschein geschenkt bekommen und wollten eigentlich nach Utrecht. Da wir dort aber kein Hotel finden konnten war der Plan dann nach Amersfoort zu fahren, dort ins Hotel und von dort dann nach Utrecht. Als erstes müssen wir sagen haben wir gelacht als wir mit dem Auto nach Amersfoort gekommen sind. Im Internet gibt es so schöne Bilder, aber alle sind von engen Gassen, schönen Häusern etc. Wir dachten also an eher kleines gemütliches Dorf. Weit gefehlt, denn Amersfoort hat über 160.000 Einwohner. Man sieht also Hochhäuser, Industrie etc. und wir dachten, hoffentlich ist der schöne Ortskern nicht innerhalb von 30 Minuten gesehen und das war es.
Zum Glück ist das nicht so und man gut und gerne zwei Tage in Amersfoort verbringen und sieht immer wieder etwas Neues.
Übernachtet haben wir im Mercure Hotel Amersfoort Centre in Amersfoort. Von da kann man innerhalb weniger Minuten in die ruhige Altstadt von Amersfoort gehen. So startete unser Rundgang direkt an der Hauptsehenswürdigkeit dem Koppelpoort. Hier Bilder davon und direkt drumherum, später noch bessere Bilder:




Vom Koppelpoort sind wir dann weiter ins Zentrum der Altstadt gegangen:

Beim Stadtrundgang begegnet einem immer mal wieder diese Lok, mit der man auch eine Stadtrundfahrt machen kann:


Am Freitag war Wochenmarkt in Amersfoort. Insbesonde die Auswahl an Fisch, Käse und Blumen war klasse:

Grachten durchziehen die Stadt:

Im älteren Stadtteil sind wir dann auch auf die ersten Geschäfte gestoßen:

Besonders sehenswert fanden wir dann den Laden Dille & Kamille, hier ein paar Bilder:






Weiter ging es dann mit dem Rundgang. Schräg gegenüber von diesem Gebäude gibt es einen Café bzw. Bäckerei, das D.I.E.P. Dort haben wir uns mittags mal ein paar sehr leckere Backwaren auf die Hand gekauft. Dazu einen Pfefferminztee (mit frischen Blättern aufgegossen) und einen Cappuccino, beides in sehr lecker. Dann am Wasser auf eine Bank gesetzt, perfekt. Also ein kleiner Geheimtipp.
Gegenüber ist das Gebäude "Die kleine Kirche", es war aber kurioserweise nie eine Kirche sondern eine Kneipe:

Dann ging es einfach weiter:

Irgendwann kommt man dann in die richtige Einkaufsstraße, bei einem Ort mit über 160.000 Einwohnern zu erwarten:

Blick auf den Stolz von Amersfoort. Der Liebfrauenturm, einer der schönsten und höchsten mittelalterlichen Kirchtürmen der Niederlande (98,33m) ist obendrein der geografische Mittelpunkt der Niederlande. Man kann den Kirchturm (Kirchenschiff nicht mehr vorhanden) auch hochgehen. Aber das nur im Rahmen einer Führung. Der Turm hat 100 Glocken und zu jeden halben Stunde gibt es eine Melodie.
Live gespielte Glockenspiele:


Der Liebfrauenturm von innen:

Ein kulinarischer Geheimtipp in Amersfoort ist der Laden Madaq, dort gibt es leckeres Eis und tolle Macarons:


Weitere Gebäude am Wegesrand:




Tolle Weide:








Am Ende des ersten Tag in Amersfoort sind wir wieder Richtung Hotel gegangen mit Blick auf das berühmte Koppelpoort:



Bilder sind von dieser Brücke aus aufgenommen worden:




Unter die eben gezeigte Brücke haben wir uns am Ende unseres ersten Tages in Amersfoort unterstellen müssen um einen heftigen Regenschauer abzuwarten:

Am zweiten Tag in Amersfoort sind wir vom Hotel aus nicht Richtung Koppelpoort gegangen sondern erst ein Stück am Kanal entlang in die andere Richtung:












Dann ging es wieder Richtung Innenstadt unter der Brücke die uns den Abend zuvor Regenschutz gegeben hatte hindurch. Dabei ist uns dieser Kronleuchter aufgefallen:





Was wir dann anders gemacht haben ist, dass wir beim Koppelpoort hindurch und dann sofort links den äußeren Weg um die Stadt herumgegangen sind, was wir auch empfehlen können. Stadtmauer:




Na wie sieht für Euch dieser Baum aus?



Wir sind dann über das Wassertor Monnikendam (Mönchsdamm) gegangen:



Unterhalb vom Monnikendam gibt es ein Sternerestaurant, schön gelegen:


Was wir auch dann noch machen wollten, war eine Grachtenfahrt mit diesen Schiffen:


Das war noch ein kurzer Blick in eine Straße weil wir kurz warten mussten und dann ging es schon los mit der Grachtenfahrt:






Monnikendam Amersfoort vom Wasser aus:






So eine Grachtenfahrt können wir wirklich nur empfehlen, es war eine tolle Erfahrung und 45 Minuten sind auch ruckzuck um.
Noch ein paar Eindrücke von Amersfoort:








Hier das oben erwähnte Madaq Amersfoort:

Nein, wir waren dann nicht noch spontan in Bordeaux aber in diesem Laden gibt es jede Menge Croissants zu kaufen:



Durch Zufall sind wir noch an einem kleinen Museum vorbeigekommen mit lebender Geschichte, das Burgerweeshuis:


Besonders beeindruckend ist auch die Bibliothek in Amersfoort (Eemplein 71, 3812 EA Amersfoort, Niederlande):












Am Ende des Tages sind wir dann noch in einem asiatischen Supermarkt in Amersfoort gewesen, da dieser sich im gleichen Gebäude wie unser Hotel, das Mercure Hotel Amersfoort, befindet. Dort gab es viel spannendes, aber auch kurioses wie eingefrorene Erdnüsse zu sehen. Wir haben den Tag dann damit abgeschlossen, dass wir uns vom asiatischen Imbiss in diesem Supermarkt etwas zu essen fürs Hotelzimmer geholt haben. Damit endet auch unser Bericht über Amersfoort, eine Stadt in den Niederlanden, die uns sehr gut gefallen hat.







Zum Glück ist das nicht so und man gut und gerne zwei Tage in Amersfoort verbringen und sieht immer wieder etwas Neues.
Übernachtet haben wir im Mercure Hotel Amersfoort Centre in Amersfoort. Von da kann man innerhalb weniger Minuten in die ruhige Altstadt von Amersfoort gehen. So startete unser Rundgang direkt an der Hauptsehenswürdigkeit dem Koppelpoort. Hier Bilder davon und direkt drumherum, später noch bessere Bilder:




Vom Koppelpoort sind wir dann weiter ins Zentrum der Altstadt gegangen:

Beim Stadtrundgang begegnet einem immer mal wieder diese Lok, mit der man auch eine Stadtrundfahrt machen kann:


Am Freitag war Wochenmarkt in Amersfoort. Insbesonde die Auswahl an Fisch, Käse und Blumen war klasse:

Grachten durchziehen die Stadt:

Im älteren Stadtteil sind wir dann auch auf die ersten Geschäfte gestoßen:

Besonders sehenswert fanden wir dann den Laden Dille & Kamille, hier ein paar Bilder:






Weiter ging es dann mit dem Rundgang. Schräg gegenüber von diesem Gebäude gibt es einen Café bzw. Bäckerei, das D.I.E.P. Dort haben wir uns mittags mal ein paar sehr leckere Backwaren auf die Hand gekauft. Dazu einen Pfefferminztee (mit frischen Blättern aufgegossen) und einen Cappuccino, beides in sehr lecker. Dann am Wasser auf eine Bank gesetzt, perfekt. Also ein kleiner Geheimtipp.
Gegenüber ist das Gebäude "Die kleine Kirche", es war aber kurioserweise nie eine Kirche sondern eine Kneipe:

Dann ging es einfach weiter:

Irgendwann kommt man dann in die richtige Einkaufsstraße, bei einem Ort mit über 160.000 Einwohnern zu erwarten:

Blick auf den Stolz von Amersfoort. Der Liebfrauenturm, einer der schönsten und höchsten mittelalterlichen Kirchtürmen der Niederlande (98,33m) ist obendrein der geografische Mittelpunkt der Niederlande. Man kann den Kirchturm (Kirchenschiff nicht mehr vorhanden) auch hochgehen. Aber das nur im Rahmen einer Führung. Der Turm hat 100 Glocken und zu jeden halben Stunde gibt es eine Melodie.
Live gespielte Glockenspiele:
- Donnerstag: 20:00–21:00 Uhr
- Freitag: 10:00–11:00 Uhr
- Samstag: 13:00–14:00 Uhr


Der Liebfrauenturm von innen:

Ein kulinarischer Geheimtipp in Amersfoort ist der Laden Madaq, dort gibt es leckeres Eis und tolle Macarons:


Weitere Gebäude am Wegesrand:




Tolle Weide:








Am Ende des ersten Tag in Amersfoort sind wir wieder Richtung Hotel gegangen mit Blick auf das berühmte Koppelpoort:



Bilder sind von dieser Brücke aus aufgenommen worden:




Unter die eben gezeigte Brücke haben wir uns am Ende unseres ersten Tages in Amersfoort unterstellen müssen um einen heftigen Regenschauer abzuwarten:

Am zweiten Tag in Amersfoort sind wir vom Hotel aus nicht Richtung Koppelpoort gegangen sondern erst ein Stück am Kanal entlang in die andere Richtung:












Dann ging es wieder Richtung Innenstadt unter der Brücke die uns den Abend zuvor Regenschutz gegeben hatte hindurch. Dabei ist uns dieser Kronleuchter aufgefallen:





Was wir dann anders gemacht haben ist, dass wir beim Koppelpoort hindurch und dann sofort links den äußeren Weg um die Stadt herumgegangen sind, was wir auch empfehlen können. Stadtmauer:




Na wie sieht für Euch dieser Baum aus?



Wir sind dann über das Wassertor Monnikendam (Mönchsdamm) gegangen:



Unterhalb vom Monnikendam gibt es ein Sternerestaurant, schön gelegen:


Was wir auch dann noch machen wollten, war eine Grachtenfahrt mit diesen Schiffen:


Das war noch ein kurzer Blick in eine Straße weil wir kurz warten mussten und dann ging es schon los mit der Grachtenfahrt:






Monnikendam Amersfoort vom Wasser aus:






So eine Grachtenfahrt können wir wirklich nur empfehlen, es war eine tolle Erfahrung und 45 Minuten sind auch ruckzuck um.
Noch ein paar Eindrücke von Amersfoort:








Hier das oben erwähnte Madaq Amersfoort:

Nein, wir waren dann nicht noch spontan in Bordeaux aber in diesem Laden gibt es jede Menge Croissants zu kaufen:



Durch Zufall sind wir noch an einem kleinen Museum vorbeigekommen mit lebender Geschichte, das Burgerweeshuis:


Besonders beeindruckend ist auch die Bibliothek in Amersfoort (Eemplein 71, 3812 EA Amersfoort, Niederlande):












Am Ende des Tages sind wir dann noch in einem asiatischen Supermarkt in Amersfoort gewesen, da dieser sich im gleichen Gebäude wie unser Hotel, das Mercure Hotel Amersfoort, befindet. Dort gab es viel spannendes, aber auch kurioses wie eingefrorene Erdnüsse zu sehen. Wir haben den Tag dann damit abgeschlossen, dass wir uns vom asiatischen Imbiss in diesem Supermarkt etwas zu essen fürs Hotelzimmer geholt haben. Damit endet auch unser Bericht über Amersfoort, eine Stadt in den Niederlanden, die uns sehr gut gefallen hat.







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