Wir waren im Herbst letzten Jahres für ca. 6 - 7 Stunden in der Hauptstadt der Niederlande - Amsterdam. Danach fing es leider in Strömen an zu regnen weshalb wir den Besuch dann abbrechen mußten.
Zunächst zu unserer Herangehensweise. Wir haben uns gedacht das wir die Stadt einfach auf uns wirken lassen. D.h. wir wollten keine Grachtenfahrten unternehmen oder Museen besuchen sondern die Stadt zu Fuß erkunden. Dabei haben wir versucht neben den Einkaufsstraßen auch etwas von den alten Häusern und den eigentlichen Wohngebieten kennenzulernen.
Wenn man in Amsterdam ankommt mit dem Auto stellt man als erstes fest das die Parkplätze sehr begrenzt sind und wenn sie nicht Anwohnerparkplätze sind für bis zu 50 Euro pro Tag vermietet werden. Wir fanden dann ein Parkhaus für 35 Euro für 24 Stunden. Klingt fast noch günstig wenn man wie wir so knapp 7 Stunden geparkt hat geht man von vielleicht 10 Euro aus. Aber das ist leider nicht der Fall, wir haben 28 Euro bezahlt....
Wir empfehlen also für den Amsterdam-Besucher einen Park and Ride Parkplatz. Infos dazu hier: http://www.amsterdam.info/parking/park-ride/ mit einigen Adressen für das Navi.
Damit wären wir bei dem Thema Navigation. Man sollte sich gleich am Anfang des Besuches eine kleine Straßenkarte für ein paar Euro besorgen die man überall erstehen kann. Damit wird es viel leichter einen Überblick über die Stadt zu bekommen.
Ansonsten hat uns die Stadt sehr gefallen, sie hat ein eigenes Flair. Allerdings ist sie auch recht hektisch da es selbst an Wochentagen in den Einkausstraßen sehr voll ist. Des Weiteren ist es gewöhnungsbedürftig doch zwischendurch immer mal den süßen Duft aus den Coffeeshops oder den Häusern in der Nase zu haben. Das ist echt unglaublich wie stark das teilweise sein kann. Auch das Rotlichtmillieu durch das man teilweise bei seinen Entdeckungstouren kommt wenn man die Stadtteile wechseln will ist schon "skurill" (richtige Wort?). Die Frauen stehen dort mehr oder weniger bekleidet in Schaufenstern und warten auf Kundschaft.
Wir wollen Euch jetzt noch einige Bilder zeigen die einen Eindruck der Stadt vermitteln sollen, hier und da sind dann aber auch ein paar Ausflugsziele für Amsterdam versteckt
Eine typische kleinere Seitenstraße von Amsterdam. Zu sehen hier das Stadtwappen mit den drei XXX. Diese drei Andreaskreuze sollen an den heiligen Apostel Andreas erinnern:
Typische Einkaufsstraße:
Einer der Diamentenhändler für die Amsterdam auch bekannt ist:
Amsterdam ist eine Stadt in der sehr viele Bewohner mit dem Rad unterwegs sind. Da der Platz aber überall begrenzt ist, gibt es teilweise schwimmende Fahrradparkplätze in den Grachten zu sehen die Amsterdam durchziehen:
Wobei wir bei den Grachten wären. Diese werden auch heute noch oft als Transportweg benutzt, man sieht teilweise Transportschiffe, aber auch einige Hausboote auf denen gewohnt wird. Des Weiteren gibt es natürlich auch Rundfahrten im Angebot und auch schwimmende Restaurants:
(das Haus steht wirklich so schief !)
Ein Elefant auf einem der Boote, wenn Ihr die Bilder etwas näher betrachtet sehr Ihr das sehr viele Fahnen zu sehen sind, oft aus aller Welt - das unterstreicht den multikulturrellen Charakter der Stadt:
Zum Thema Restaurants möchten wir Euch eine Empfehlung aussprechen, und zwar das Old dutch pancake house direkt am Blumenmarkt von Amsterdam:

Denn wenn man in den Niederlanden ist sollte man nicht versäumen Pancake zu essen, quasi ein Nationalgericht.
Einen ausführlicheren Bericht hierzu findet Ihr hier: Old dutch pancake house
In diesem Zusammenhang ist eine der Attraktionen in Amsterdam sicherlich der berühmte Blumenmarkt. Diese ist auch schwimmend:

Nähere Informationen erhaltet Ihr in unserem Bericht: Blumenmarkt Amsterdam
Weitere Top-Attraktion ist Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Alleine das Gebäude ist einfach beeindruckend:
Beeindruckend sind allerdings auch die Warteschlange und die Eintrittspreise, ein Besuch kostet pro Person ca. 20 Euro. Es gibt aber einige Ermäßigungen, Spezialtickets um nicht so lange anzustehen etc. Schaut dazu hier: http://www.madametussauds.com (Amsterdam wählen und dann auf deutsch umstellen). Vor dem Gebäude von Madame Tussauds gibt es einen großen Platz (Platz Dam), hier ein tolles Fotomotiv die Pferdekutschen die für Touren bereitstehen:
Des Weiteren kann man sich den königlichen Palast anschauen, als wir da waren allerdings nicht da dieser gerade komplett eingerüstet war zur Sanierung. Was man dort auch sieht ist das Nationalmonument der Niederlande, ein Obelisk (Infos bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalmonument_(Amsterdam)):
Neben dem königlichen Palast gibt es aber sehr viele alte Sakralbauten und Türme in Amsterdam:
Des Weiteren sollte man sich auch Zeit nehmen für die Nebenstraßen, dort gibt es teilweise schöne alte Häuser zu bewundern, häufig mit Klapptoren vor den Fenstern:
Eins der neuen Attraktionen der Stadt ist sicherlich das Nemo welches man von vielen Stellen der Stadt schon sehen kann. Dabei handelt es sich um ein Wissenschaftsmuseum, wo auch das Dach begehbar ist - ein beliebter Treffpunkt welcher teilweise, wenn wenig Besucher im Museum sind, auch für Nichtbesucher geöffnet ist:
Nähere Infos dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/NEMO_(Museum)Auch wenn man wie wir das Museum nicht besuchen möchte lohnt es sich dort hinzugehen, denn wie auf dem Bild zu sehen liegt ein tolles Schiff vor Anker und auch das Gebäude selbst ist sehenswert. Einen kleinen Geheimtip möchten wir mit Euch teilen. Und zwar gibt es hinter dem Gebäude liegend einen Museumshafen mit alten Schiffen. Diese kann man sich einfach so anschauen. Als wir vor Ort waren war außer uns niemand da, obwohl die Seite mit dem Eingang zum Nemo doch recht voll war:
Vom Nemo aus kann man dann wieder über schwimmende Brücken Richtung Bahnhof gehen, dem letzten Punkt unseres Amsterdam-Berichtes.
Der Bahnhof selbst ist gar nicht so groß, aber für Architekturfreunde sicherlich sehenswert und vor dem Bahnhof stehen tausende Fahrräder:
Auch hier ein kleiner Tip. Im Bahnhof gibt es einen Burger King. Geht dort mal rein und dann in den hinteren Bereich. Dort kann man sich eine wirklich schön verzierte Decke anschauen:
So, wir hoffen Euch einen kleinen Eindruck von Amsterdam vermitteln zu können. Es gibt wirklich sehr viel zu sehen und auch massenhaft Museen etc. Viel könnt Ihr davon hier lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Amsterdam aber vielleicht macht Ihr das ja auch so wie wir, einfach drauf losgehen und die Stadt auf sich wirken lassen ohne im Vorfeld einen starren Plan zu haben was Ihr alles sehen wollt. Würden uns natürlich wie immer über Ergänzungen freuen, wie immer kann natürlich ohne Registrierung auch auf diesen Beitrag geantwortet werden. Als Abschluss noch ein Video mit Bildern von uns:
Zunächst zu unserer Herangehensweise. Wir haben uns gedacht das wir die Stadt einfach auf uns wirken lassen. D.h. wir wollten keine Grachtenfahrten unternehmen oder Museen besuchen sondern die Stadt zu Fuß erkunden. Dabei haben wir versucht neben den Einkaufsstraßen auch etwas von den alten Häusern und den eigentlichen Wohngebieten kennenzulernen.
Wenn man in Amsterdam ankommt mit dem Auto stellt man als erstes fest das die Parkplätze sehr begrenzt sind und wenn sie nicht Anwohnerparkplätze sind für bis zu 50 Euro pro Tag vermietet werden. Wir fanden dann ein Parkhaus für 35 Euro für 24 Stunden. Klingt fast noch günstig wenn man wie wir so knapp 7 Stunden geparkt hat geht man von vielleicht 10 Euro aus. Aber das ist leider nicht der Fall, wir haben 28 Euro bezahlt....
Wir empfehlen also für den Amsterdam-Besucher einen Park and Ride Parkplatz. Infos dazu hier: http://www.amsterdam.info/parking/park-ride/ mit einigen Adressen für das Navi.
Damit wären wir bei dem Thema Navigation. Man sollte sich gleich am Anfang des Besuches eine kleine Straßenkarte für ein paar Euro besorgen die man überall erstehen kann. Damit wird es viel leichter einen Überblick über die Stadt zu bekommen.
Ansonsten hat uns die Stadt sehr gefallen, sie hat ein eigenes Flair. Allerdings ist sie auch recht hektisch da es selbst an Wochentagen in den Einkausstraßen sehr voll ist. Des Weiteren ist es gewöhnungsbedürftig doch zwischendurch immer mal den süßen Duft aus den Coffeeshops oder den Häusern in der Nase zu haben. Das ist echt unglaublich wie stark das teilweise sein kann. Auch das Rotlichtmillieu durch das man teilweise bei seinen Entdeckungstouren kommt wenn man die Stadtteile wechseln will ist schon "skurill" (richtige Wort?). Die Frauen stehen dort mehr oder weniger bekleidet in Schaufenstern und warten auf Kundschaft.
Wir wollen Euch jetzt noch einige Bilder zeigen die einen Eindruck der Stadt vermitteln sollen, hier und da sind dann aber auch ein paar Ausflugsziele für Amsterdam versteckt
Eine typische kleinere Seitenstraße von Amsterdam. Zu sehen hier das Stadtwappen mit den drei XXX. Diese drei Andreaskreuze sollen an den heiligen Apostel Andreas erinnern:
Typische Einkaufsstraße:
Einer der Diamentenhändler für die Amsterdam auch bekannt ist:
Amsterdam ist eine Stadt in der sehr viele Bewohner mit dem Rad unterwegs sind. Da der Platz aber überall begrenzt ist, gibt es teilweise schwimmende Fahrradparkplätze in den Grachten zu sehen die Amsterdam durchziehen:
Wobei wir bei den Grachten wären. Diese werden auch heute noch oft als Transportweg benutzt, man sieht teilweise Transportschiffe, aber auch einige Hausboote auf denen gewohnt wird. Des Weiteren gibt es natürlich auch Rundfahrten im Angebot und auch schwimmende Restaurants:
Ein Elefant auf einem der Boote, wenn Ihr die Bilder etwas näher betrachtet sehr Ihr das sehr viele Fahnen zu sehen sind, oft aus aller Welt - das unterstreicht den multikulturrellen Charakter der Stadt:
Zum Thema Restaurants möchten wir Euch eine Empfehlung aussprechen, und zwar das Old dutch pancake house direkt am Blumenmarkt von Amsterdam:

Denn wenn man in den Niederlanden ist sollte man nicht versäumen Pancake zu essen, quasi ein Nationalgericht.
Einen ausführlicheren Bericht hierzu findet Ihr hier: Old dutch pancake house
In diesem Zusammenhang ist eine der Attraktionen in Amsterdam sicherlich der berühmte Blumenmarkt. Diese ist auch schwimmend:

Nähere Informationen erhaltet Ihr in unserem Bericht: Blumenmarkt Amsterdam
Weitere Top-Attraktion ist Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett. Alleine das Gebäude ist einfach beeindruckend:
Beeindruckend sind allerdings auch die Warteschlange und die Eintrittspreise, ein Besuch kostet pro Person ca. 20 Euro. Es gibt aber einige Ermäßigungen, Spezialtickets um nicht so lange anzustehen etc. Schaut dazu hier: http://www.madametussauds.com (Amsterdam wählen und dann auf deutsch umstellen). Vor dem Gebäude von Madame Tussauds gibt es einen großen Platz (Platz Dam), hier ein tolles Fotomotiv die Pferdekutschen die für Touren bereitstehen:
Des Weiteren kann man sich den königlichen Palast anschauen, als wir da waren allerdings nicht da dieser gerade komplett eingerüstet war zur Sanierung. Was man dort auch sieht ist das Nationalmonument der Niederlande, ein Obelisk (Infos bei Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Nationalmonument_(Amsterdam)):
Neben dem königlichen Palast gibt es aber sehr viele alte Sakralbauten und Türme in Amsterdam:
Des Weiteren sollte man sich auch Zeit nehmen für die Nebenstraßen, dort gibt es teilweise schöne alte Häuser zu bewundern, häufig mit Klapptoren vor den Fenstern:
Eins der neuen Attraktionen der Stadt ist sicherlich das Nemo welches man von vielen Stellen der Stadt schon sehen kann. Dabei handelt es sich um ein Wissenschaftsmuseum, wo auch das Dach begehbar ist - ein beliebter Treffpunkt welcher teilweise, wenn wenig Besucher im Museum sind, auch für Nichtbesucher geöffnet ist:
Nähere Infos dazu hier: http://de.wikipedia.org/wiki/NEMO_(Museum)Auch wenn man wie wir das Museum nicht besuchen möchte lohnt es sich dort hinzugehen, denn wie auf dem Bild zu sehen liegt ein tolles Schiff vor Anker und auch das Gebäude selbst ist sehenswert. Einen kleinen Geheimtip möchten wir mit Euch teilen. Und zwar gibt es hinter dem Gebäude liegend einen Museumshafen mit alten Schiffen. Diese kann man sich einfach so anschauen. Als wir vor Ort waren war außer uns niemand da, obwohl die Seite mit dem Eingang zum Nemo doch recht voll war:
Vom Nemo aus kann man dann wieder über schwimmende Brücken Richtung Bahnhof gehen, dem letzten Punkt unseres Amsterdam-Berichtes.
Der Bahnhof selbst ist gar nicht so groß, aber für Architekturfreunde sicherlich sehenswert und vor dem Bahnhof stehen tausende Fahrräder:
Auch hier ein kleiner Tip. Im Bahnhof gibt es einen Burger King. Geht dort mal rein und dann in den hinteren Bereich. Dort kann man sich eine wirklich schön verzierte Decke anschauen:
So, wir hoffen Euch einen kleinen Eindruck von Amsterdam vermitteln zu können. Es gibt wirklich sehr viel zu sehen und auch massenhaft Museen etc. Viel könnt Ihr davon hier lesen: http://de.wikipedia.org/wiki/Amsterdam aber vielleicht macht Ihr das ja auch so wie wir, einfach drauf losgehen und die Stadt auf sich wirken lassen ohne im Vorfeld einen starren Plan zu haben was Ihr alles sehen wollt. Würden uns natürlich wie immer über Ergänzungen freuen, wie immer kann natürlich ohne Registrierung auch auf diesen Beitrag geantwortet werden. Als Abschluss noch ein Video mit Bildern von uns:
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