B
bruder jonas
Guest
Wenn wir gewusst hätten, dass Bamberg eine Weltkulturerbestadt der Unesco ist, hätten wir vielleicht ein anderes Ziel zur Übernachtung gewählt. Selbst an diesem trüben, kalten Januartag war die Innenstadt brechend voll.
Einmal da, war klar dass wir uns die Altstadt anschauten. Das Hotel lag mitten im Zentrum, unweit des Marktes, an dem nur noch eine einsamer Würstchenbude und ein Veggi-Imbiss ihre Speisen unter die Leute brachten.
wir verliessen ziemlich bald die Hauptflaniermeile, und schauten uns in den Nebenstrassen und Gässchen um. Neben den schmucke Fachwerkhäuser, wie wir sie aus dem Reiseführer kennen fanden wir noch so manch anderes, wie diesen antiken Kanaldeckel.
Ob es die Dame wohl friert? Gut gepolstert ist sie ja ... doch im Januar so leicht bekleidet?
Natürlich wollten wir auch dem Schloß einen Besuch abstatteten. Wie so oft, war uns das Glück diesmal nicht gnädig gestimmt. Denn das Schloß war Baustelle, und konnte nicht besichtigt werden.
Der Schloßpark war zugänglich,
und so konnten wir wenigstens einen Blick über die Stadt schweifen lassen.
Nach gefühlten vielen Kilometern und zwei Stunden Laufzeit hatten wir nur noch eines im Sinn: eine kräftige Brotzeit mit einem guten, süffigen Bier.
Über unsere Einkehr im Bamberger „Sternla“
habe ich ja schon berichtet.
Ein paar Eindrücke gibt es in der Galerie Bamberg
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de
Einmal da, war klar dass wir uns die Altstadt anschauten. Das Hotel lag mitten im Zentrum, unweit des Marktes, an dem nur noch eine einsamer Würstchenbude und ein Veggi-Imbiss ihre Speisen unter die Leute brachten.
wir verliessen ziemlich bald die Hauptflaniermeile, und schauten uns in den Nebenstrassen und Gässchen um. Neben den schmucke Fachwerkhäuser, wie wir sie aus dem Reiseführer kennen fanden wir noch so manch anderes, wie diesen antiken Kanaldeckel.
Ob es die Dame wohl friert? Gut gepolstert ist sie ja ... doch im Januar so leicht bekleidet?
Natürlich wollten wir auch dem Schloß einen Besuch abstatteten. Wie so oft, war uns das Glück diesmal nicht gnädig gestimmt. Denn das Schloß war Baustelle, und konnte nicht besichtigt werden.
Der Schloßpark war zugänglich,
und so konnten wir wenigstens einen Blick über die Stadt schweifen lassen.
Nach gefühlten vielen Kilometern und zwei Stunden Laufzeit hatten wir nur noch eines im Sinn: eine kräftige Brotzeit mit einem guten, süffigen Bier.
Über unsere Einkehr im Bamberger „Sternla“
habe ich ja schon berichtet.
Ein paar Eindrücke gibt es in der Galerie Bamberg
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de