Berlin - Tränenpalast

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bruder jonas

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Das ist nichts für zarte Gemüter – der ehemalige Grenzübergang an der Berliner Friedrichstrasse. Im Volksmund wurde er zu DDR-Zeiten Tränenpalast genannt – wegen der vielen Tränen die beim Abschied vergossen wurden.

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Für einen Familienausflug mit kleinen Kindern ist der Tränenpalast nicht zu empfehlen, für Jugendliche und junge Erwachsene ist der Tränenpalast ein Stück gelebte Geschichte.

Zwei Stunden solltet ihr schon mindestens Zeit haben, um alles genau anzusehen. Bei dem Einen oder Anderen werden dann sicher auch ein paar (heimliche) Tränen fliessen.

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Mich persönlich hat das Museum sehr berührt, denn es ist auch ein bisschen was von meiner eigenen Geschichte dabei.

Fotogtrafieren war eigentlich verboten, drum gibt es nur sehr wenige Bilder.

Vielleicht gelingen mir ja bei meinem nächsten Besuch noch ein paar Aufnahmen mit dem Smartphone, beim letzten Mal hatte ich den Eindruck dass es hauptsächlich darum geht, dass nicht geblitzt wird, z.B. wegen der ohnehin schon verblassten Dokumente.

Der Eintritt ist frei,

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag: 9 bis 19 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 bis 18 Uhr

Das Museum ist weitgehend barrierefrei

Adresse:

Reichstagufer 17, 10117 Berlin

website Tränenpalast

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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland

guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.bruder-jonas.de
 
Interessanter Bericht, im Museum der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ist auch ein Grenzübergang nachgebaut, auch sehr interessant und auch dort wird von den teils schwieirigen Abschiedscenen berichtet.

Unser Forum : ausflugtipps.homesites.de
 
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