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Evamago
Guest
Der Berg der Mythen und Legenden. Mystisch ist er wirklich, da er sehr markant und quasi alleine steht. Er hat uns einen grossen Teil unserer Tour durch die Provence immer mal wieder begleitet.

Aus dem fahrenden Auto heraus, durch eine doch schon recht verschmutzte Scheibe.
aber die "Weichzeichnung verstärkt den Zauber, den der Berg ausübt.
Wir wollten die Auffahrt zum Mont Ventoux schon lange mal in angriff nehmen. Auf dieser Tour hat es dann endlich mal geklappt und Leute…… was soll ich euch schreiben….. schon die Erinnerung an die Tour wirkt noch beeindruckend. Wir kennen ja Berge und man möchte meinen, bei der grandiosen Bergwelt und Aussichten, die die Schweiz zu bieten hat, sind wir etwas abgeklärt.
Der Mont Ventoux hat seinen ganz eigenen Zauber. Eine grandiose Fernsicht, wenn man früh genug auf dem Gipfel steht. ATEMBERAUBEND!!!!!
Bei den Kelten galt der Berg als heilig. Was man gut verstehen kann und ein bisschen Ehrfurcht hat man auch, wenn man in der Gegend ist. Denn er steht mit seinem weissen Gipfel sehr markant in der Landschaft. Das ist übrigens auch das Markenzeichen. Ob Winter oder Sommer, die Spitze des Berges ist immer weiss. Im Winter natürlich wegen des Schnees, der sich bis Mai auf dem Gipfel hält und im Sommer durch das Gestein.
Wir haben die „klassische“ Route von Malaucène auf den Gipfel und von dort nach Sault gewählt. Einen Hinweis für Urlauber, die mit Wohnwagen unterwegs sind. Das letzte drittel der Strecke zum Gipfel ist für Gespanne gesperrt. Es ist auch der steilste Abschnitt und sehr kurvenreich. Aber ihr habt ja euer Zugfahrzeug dabei. Also keine grosse Sache. Ein schöner Tagesausflug vom Platz aus. Ich würde mich allerdings auch nicht mit einem grossen WOMO auf die Strecke begeben. Von Malaucène zum Gipfel ist die Strasse gut ausgebaut. Auch auf der anderen Seite bis zur Verzweigung Sault / Bédoin. Ab da, Richtung Sault kommt man über ein doch recht holpriges Stück Strasse. Aber auch wieder durch eine grandiose Landschaft. Vor Sault geht einem dann das Herz auf. Ein Meer an Farben aus Lila, grün, und gelb bis goldgelb. Man ist am Plateau vor Sault angekommen. Sault verdient einen eigenen Bericht. Darüber demnächst mehr.

Der Blick von "Le Belvédère", einer Aussichtsstelle auf 965 MüM Richtung Nordwesten, nach Nyons. Die Strecke ist von Malaucène her gut zu fahren.

Zudem spielt der Mont Ventoux auch immer wieder eine Rolle zur Tour de France. Wir sind vielen Radsportlern begegnet. Eine umwerfende Leistung. Aber auch Wanderfans kommen hier voll auf ihre Kosten. Rund um den Mont Ventoux sind Wanderwege mit unterschiedlichstem Schwierigkeitsgrad ausgeschildert. Na und den Motorradfreunden unter euch muss ich den Berg wohl nicht mehr lange schmackhaft machen. Er ist bekannt in euren Kreisen. Alles in allem eine beeindruckende schöne Tour. Es ging auf 1912 MüM. Das haben wir dann später, im Tal doch gemerkt. Eine kleine Krise hat sich breit gemacht, also allerhöchste Zeit für eine Pause. So haben wir dann "Mamie Bernadette" kennen gelernt.

Der Gipfel auf 1912 MüM. Die Aussicht ist grandios. Die Route sollte man auf jeden Fall machen, ist man im Vaulcluse unterwegs ist.

Der Blick in Richtung Südwesten, nach Bédoin. Man sieht, wie bereits der Dunst aus dem Tal aufzieht, daher noch mal mein Tipp, so früh wie möglich die Fahrt zum Gipfel antreten. Hier war es etwa 10:00 Uhr morgens. Leider konnten wir nicht früher vom Platz weg, weil er erst um 08:00 Uhr geöffnet hatte.
Ich haben euch für die allgemeinen Fakten zum Mont Ventoux ein paar Links rausgesucht. Ich muss euch ja nicht alles hier noch mal aufzählen, was im Web eh schon geschrieben steht.
Allgemeine Infos zum Mon Ventoux: http://de.wikipedia.org/wiki/Mont_Ventouxde.wikipedia.org/wiki/Mont_Ventoux
Für die Radsportler unter euch: http://www.climbbybike.com/de/Aufstieg.asp?col=Mont-Ventoux&qryMountainID=4 www.climbbybike.com/de/Aufstieg.asp?col=Mont-Ventoux&qryMountainID=4
Hier noch eine Karte von der Umgebung: http://www.montivagus.de/fpven.htmlwww.montivagus.de/fpven.html
Gute Fahrt und schönen Urlaub
Evamago
http://www.lemontventoux.net/ventoux-allemand.htm

Aus dem fahrenden Auto heraus, durch eine doch schon recht verschmutzte Scheibe.
Wir wollten die Auffahrt zum Mont Ventoux schon lange mal in angriff nehmen. Auf dieser Tour hat es dann endlich mal geklappt und Leute…… was soll ich euch schreiben….. schon die Erinnerung an die Tour wirkt noch beeindruckend. Wir kennen ja Berge und man möchte meinen, bei der grandiosen Bergwelt und Aussichten, die die Schweiz zu bieten hat, sind wir etwas abgeklärt.
Der Mont Ventoux hat seinen ganz eigenen Zauber. Eine grandiose Fernsicht, wenn man früh genug auf dem Gipfel steht. ATEMBERAUBEND!!!!!
Bei den Kelten galt der Berg als heilig. Was man gut verstehen kann und ein bisschen Ehrfurcht hat man auch, wenn man in der Gegend ist. Denn er steht mit seinem weissen Gipfel sehr markant in der Landschaft. Das ist übrigens auch das Markenzeichen. Ob Winter oder Sommer, die Spitze des Berges ist immer weiss. Im Winter natürlich wegen des Schnees, der sich bis Mai auf dem Gipfel hält und im Sommer durch das Gestein.
Wir haben die „klassische“ Route von Malaucène auf den Gipfel und von dort nach Sault gewählt. Einen Hinweis für Urlauber, die mit Wohnwagen unterwegs sind. Das letzte drittel der Strecke zum Gipfel ist für Gespanne gesperrt. Es ist auch der steilste Abschnitt und sehr kurvenreich. Aber ihr habt ja euer Zugfahrzeug dabei. Also keine grosse Sache. Ein schöner Tagesausflug vom Platz aus. Ich würde mich allerdings auch nicht mit einem grossen WOMO auf die Strecke begeben. Von Malaucène zum Gipfel ist die Strasse gut ausgebaut. Auch auf der anderen Seite bis zur Verzweigung Sault / Bédoin. Ab da, Richtung Sault kommt man über ein doch recht holpriges Stück Strasse. Aber auch wieder durch eine grandiose Landschaft. Vor Sault geht einem dann das Herz auf. Ein Meer an Farben aus Lila, grün, und gelb bis goldgelb. Man ist am Plateau vor Sault angekommen. Sault verdient einen eigenen Bericht. Darüber demnächst mehr.

Der Blick von "Le Belvédère", einer Aussichtsstelle auf 965 MüM Richtung Nordwesten, nach Nyons. Die Strecke ist von Malaucène her gut zu fahren.

Zudem spielt der Mont Ventoux auch immer wieder eine Rolle zur Tour de France. Wir sind vielen Radsportlern begegnet. Eine umwerfende Leistung. Aber auch Wanderfans kommen hier voll auf ihre Kosten. Rund um den Mont Ventoux sind Wanderwege mit unterschiedlichstem Schwierigkeitsgrad ausgeschildert. Na und den Motorradfreunden unter euch muss ich den Berg wohl nicht mehr lange schmackhaft machen. Er ist bekannt in euren Kreisen. Alles in allem eine beeindruckende schöne Tour. Es ging auf 1912 MüM. Das haben wir dann später, im Tal doch gemerkt. Eine kleine Krise hat sich breit gemacht, also allerhöchste Zeit für eine Pause. So haben wir dann "Mamie Bernadette" kennen gelernt.

Der Gipfel auf 1912 MüM. Die Aussicht ist grandios. Die Route sollte man auf jeden Fall machen, ist man im Vaulcluse unterwegs ist.

Der Blick in Richtung Südwesten, nach Bédoin. Man sieht, wie bereits der Dunst aus dem Tal aufzieht, daher noch mal mein Tipp, so früh wie möglich die Fahrt zum Gipfel antreten. Hier war es etwa 10:00 Uhr morgens. Leider konnten wir nicht früher vom Platz weg, weil er erst um 08:00 Uhr geöffnet hatte.
Ich haben euch für die allgemeinen Fakten zum Mont Ventoux ein paar Links rausgesucht. Ich muss euch ja nicht alles hier noch mal aufzählen, was im Web eh schon geschrieben steht.
Allgemeine Infos zum Mon Ventoux: http://de.wikipedia.org/wiki/Mont_Ventouxde.wikipedia.org/wiki/Mont_Ventoux
Für die Radsportler unter euch: http://www.climbbybike.com/de/Aufstieg.asp?col=Mont-Ventoux&qryMountainID=4 www.climbbybike.com/de/Aufstieg.asp?col=Mont-Ventoux&qryMountainID=4
Hier noch eine Karte von der Umgebung: http://www.montivagus.de/fpven.htmlwww.montivagus.de/fpven.html
Gute Fahrt und schönen Urlaub
Evamago
http://www.lemontventoux.net/ventoux-allemand.htm







