D
Der Bolf
Guest
Es ist jetzt zwar schon fast ein Jahr her, aber diese Radtour ist eine der schönsten, die ich gemacht hatte. Deshalb ist sie es auch wert, der Öffentlichkeit präsentiert zu werden. Startpunkt der Tour war Gelsenkirchen. Ich muss allerdings gestehen, dass ich bis Wesel mit dem Zug gefahren bin. Ich wollte die meiste Zeit am Rhein verbringen und nicht irgendwo in einer "Pampa", wie wir im Ruhrgebiet sagen. Ich hatte im RE 19, der bis Arnhem-Centraal durchfährt, einen Superplatz für mich und mein Fahrrad. Ich überlegte ernsthaft, ob ich nicht wenigstens bis Emmerich durchfahren sollte. Aber ich bin dann doch in Wesel ausgestiegen.

Vom Bahnhof ging es erstmal rüber zur Rheinbrücke. Ich musste ja auf die andere Seite, wenn ich nach Xanten wollte. Gleichzeitig muss ich auch die Lippe überqueren, die hier an der Mündung nicht gerade viel Wasser hat.

Unterhalb der Brücke konnte man erkennen, dass es stellenweise nur zentimetertief war. Hier fließt sie auch sehr ruhig, was flußaufwärts stellenweise nicht der Fall ist.

Nachdem ich auch den Rhein überquert hatte und auf dem Deich war, wechselte ich erstmal die Kopfbedeckung. Der Helm kam in die Satteltasche und der schattenspendende Strohhut kam auf die Rübe. Das hatte zudem auch noch den Vorteil, dass ich nicht wieder wie ein Streifenhörnchen rumlaufen muss. Die Striemen vom Helm lassen ja keine Sonne durch und deren Abdrücke hatte ich schon mal im Gesicht. Mit Hut werde ich wenigstens gleichmässig gebräunt.
Ein kurzes Stück bin ich unterhalb des Deiches gefahren, weil es dort schattiger war. Den Schatten brauchten wohl auch die Hochlandrinder, die dort standen. Die waren eindeutig zu warm angezogen. Bei dem Wetter trägt man doch keinen Pelz.


Wenn ich am Rhein entlang fahre, dann will ich natürlich Schiffe gucken. Und die gab es reichlich. Fährt man immer am Ufer eines Flusses entlang, hat das einen entscheidenden Nachteil. Es gibt wenig Schatten. Ich wusste das schon vorher und habe die Kühltasche trotzdem zu Hause gelassen, weil es hier einige Biergärten gibt. Ich gehöre nicht zu den Radfahrern, die ständig Kilometer schrubben müssen. Wenn ich das wollte, hätte ich nicht mein Auto verkauft.


Vom Bahnhof ging es erstmal rüber zur Rheinbrücke. Ich musste ja auf die andere Seite, wenn ich nach Xanten wollte. Gleichzeitig muss ich auch die Lippe überqueren, die hier an der Mündung nicht gerade viel Wasser hat.

Unterhalb der Brücke konnte man erkennen, dass es stellenweise nur zentimetertief war. Hier fließt sie auch sehr ruhig, was flußaufwärts stellenweise nicht der Fall ist.

Nachdem ich auch den Rhein überquert hatte und auf dem Deich war, wechselte ich erstmal die Kopfbedeckung. Der Helm kam in die Satteltasche und der schattenspendende Strohhut kam auf die Rübe. Das hatte zudem auch noch den Vorteil, dass ich nicht wieder wie ein Streifenhörnchen rumlaufen muss. Die Striemen vom Helm lassen ja keine Sonne durch und deren Abdrücke hatte ich schon mal im Gesicht. Mit Hut werde ich wenigstens gleichmässig gebräunt.
Ein kurzes Stück bin ich unterhalb des Deiches gefahren, weil es dort schattiger war. Den Schatten brauchten wohl auch die Hochlandrinder, die dort standen. Die waren eindeutig zu warm angezogen. Bei dem Wetter trägt man doch keinen Pelz.


Wenn ich am Rhein entlang fahre, dann will ich natürlich Schiffe gucken. Und die gab es reichlich. Fährt man immer am Ufer eines Flusses entlang, hat das einen entscheidenden Nachteil. Es gibt wenig Schatten. Ich wusste das schon vorher und habe die Kühltasche trotzdem zu Hause gelassen, weil es hier einige Biergärten gibt. Ich gehöre nicht zu den Radfahrern, die ständig Kilometer schrubben müssen. Wenn ich das wollte, hätte ich nicht mein Auto verkauft.


















