Die Dörenther Klippen sind eine ca. 4 km lange Sandstein-Felsformation (Details: Dörenther Klippen – Wikipedia).
An manchen Stellen ragen dann noch besondere Einzelfelsen aus dieser Formation heraus. D.h. man kann diese sehr gut sehen und auch draufklettern. Man muss aber dazu sagen, dass diese Steine im Gegensatz zum Felsenmeer Hemer auf die man nicht gehen darf, nicht gesichert sind. Also sollte man mit Kindern die etwas draufgeängerisch sind besonders aufmerksam sein.
Geparkt haben wir beim Wanderparkplatz Dörenther Klippen, Münsterstraße 420 , Ibbenbüren und sind von da direkt zu den Einzelfelsen gegangen. Dazu geht es recht steil bergauf, auch über Baumwurzeln etc.
Erster Blick auf die Felsen:
Hier sind wir auf einen dieser Steine geklettert, Aussicht ist toll:
Besonders bekannt ist das "hockende Weib", eine der größeren Steinformationen wo auch Leute drauf herumgeklettert sind, trotz solcher Schilder:
Wir sind dann weitergegangen. Man kann einen Rundgang mit 5,8km oder 9,8km wählen. Wir haben uns für die kürzere Strecke entschieden, die uns aber gut gefallen hat, da die Strecke schön abwechslungsreich ist:
In dieser Hütte haben wir eine Pause gemacht, aber auch so sind recht viele Bänke vorhanden:
Am Wegesrand:
Am Ende unseres Rundweges dann wieder am Anfang vorbeigekommen:
Insgesamt hat uns dieser Ausflug gut gefallen, also klare Empfehlung von uns, man sollte aber gut zu Fuß sein.
An manchen Stellen ragen dann noch besondere Einzelfelsen aus dieser Formation heraus. D.h. man kann diese sehr gut sehen und auch draufklettern. Man muss aber dazu sagen, dass diese Steine im Gegensatz zum Felsenmeer Hemer auf die man nicht gehen darf, nicht gesichert sind. Also sollte man mit Kindern die etwas draufgeängerisch sind besonders aufmerksam sein.
Geparkt haben wir beim Wanderparkplatz Dörenther Klippen, Münsterstraße 420 , Ibbenbüren und sind von da direkt zu den Einzelfelsen gegangen. Dazu geht es recht steil bergauf, auch über Baumwurzeln etc.
Erster Blick auf die Felsen:
Hier sind wir auf einen dieser Steine geklettert, Aussicht ist toll:
Besonders bekannt ist das "hockende Weib", eine der größeren Steinformationen wo auch Leute drauf herumgeklettert sind, trotz solcher Schilder:
Wir sind dann weitergegangen. Man kann einen Rundgang mit 5,8km oder 9,8km wählen. Wir haben uns für die kürzere Strecke entschieden, die uns aber gut gefallen hat, da die Strecke schön abwechslungsreich ist:
In dieser Hütte haben wir eine Pause gemacht, aber auch so sind recht viele Bänke vorhanden:
Am Wegesrand:
Am Ende unseres Rundweges dann wieder am Anfang vorbeigekommen:
Insgesamt hat uns dieser Ausflug gut gefallen, also klare Empfehlung von uns, man sollte aber gut zu Fuß sein.
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