H
+Hansemann+
Guest
Explosives Teamtreffen am Allersee Wolfsburg
Alles begann am Donnerstag (15.07.), wo sich Fenris (Fuhr schon früher los) & Hanse auf den Weg machten, zu einem fantastischen Wochenende und dabei sammelten wir in Uetersen den OnkelMatze ein. Mit viel Spaß und gut genährt durch eine große Fastfoodkette, kamen wir zur Schlafenszeit beim Lordi & dem Rasehasen an. Bevor es aber ins Bettchen ging, wartete eine kühle Flasche Bier auf uns und dann ging es ins Reich der Träume. Die Nacht war aber um 8.30 Uhr schon wieder vorbei, denn der Hase hat Frühstück gemacht, mit leckerem Kaffee. *gg*
Um 14.30 Uhr zog die Karawane los. Auf zum Allersee war das Motto und die Fahrt ging genauso lustig weiter, wie am Vortag. Der Hase fuhr voran, meistens sah man nur noch die Hasenohren im Wind flattern aber Fenris war steht’s auf der richtigen Fährte. In Wolfsburg angekommen, verlor das Navi im Kreisverkehr den Empfang, was uns dann eine vier ründige Karusselfahrt einhandelte und einen Blindflug in Wolfsburg. Da wir aber in dem richtigen Stadtteil waren, das Stadion*, die Autostadt im Blick, fuhren wir einfach am Stadion vorbei und das Navi zeigte uns dann doch noch das Ziel. Da hat Claire aber noch mal Glück gehabt.
Da war er, der Campingplatz am Allersee, unsere Ruhestätte für zwei Nächte und die Sonne brannte auf den Pelz. Aber trotz alle dem standen die Zelte im nu, es wurde fleißig eingerichtet und der Edeka war vor uns auch nicht in Sicherheit.
Damit man auf dem Campingplatz wusste, wer sich da breit machte, haben wir auch ein Banner gehisst. Nein, nicht als Abschreckung fürs nächste Jahr, was Ihr wieder denkt. Waren ganz lieb. ^^
Da einen ja auch irgendwann mal der Magen knurrt und rebelliert, wurde der Grill angefeuert und zog große Aufmerksamkeit auf sich. Jeder der vorbei kam, hätte am liebsten was mitgegessen. *gg* Nun brutzelten sie dort, die Bauchscheiben, Steaks und Bratwürste und zu gleich bekam der Hanse seinen Spitznamen, nämlich „The Godfather Master of Holzkohlegrill “. Nach dem Ausführlichen Mahl, wurde alles wieder gut verstaut.
Und was macht man nach dem Essen? Genau man kühlt sich ab. Also ab zum See und rinn da. Was man im Wasser alles so macht, könnt Ihr Euch ja vorstellen. Zum Wasser könnte man noch sagen, es war angenehm aber doch schön erfrischend und zur Mitte hin, ein wenig bewachsen mit Wasserpflanzen. Nach dem planschen haben wir noch am Wasser gechillt.
Langsam kommt die Dämmerung, die Kaninchen werden munter und machen kleine Spielchen und zwischen den Zelten ertönt leise Musik. Man saß nun einfach gemütlich zusammen, trank das eine oder andere Bier und die Stimmung war einfach bombig. Man konnte in den Tagen, wirklich alles vergessen und die Seele schweifen lassen. Gut, das wir unseren Sittenwächter (OnkelMatze) mit hatten, der strengstens drauf achtete, dass bestimmte Sachen erst nach 22 Uhr erzählt oder gesungen wurden.
Während der Schlafenszeit gibt es nicht so viel zu erzählen, außer das in der Nacht ein kräftiger Wind die Wärme vertrieb und den kommenden Tag etwas kühler gestaltete.
Zzzzzzzzzzzzzzzz
Morgens, keine Ahnung wann, erwachten die ersten zum Leben. Der Wasserkocher brodelte und der Kaffeeduft stieg einen in die Nase. Dazu gab es belegte Brötchen und ein buntes Treiben auf dem Campingplatz. Bis zum späten Mittag war chillen am Wasser angesagt und natürlich baden, wenn man schon einen See vorm Zelt hat. ^^ Das Ganze wurde dann noch untermalt von dem Soundscheck auf der anderen Seite, wo Nena, Thorsten und Kai Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse) und Springbreax probten.
Am Nachmittag ging es zum Einkaufen, dabei wurden zwei Ordner an der Straßensperre vorm verhungern gerettet** und nach dem Einkaufen wurde auch schon der Grill angefeuert. Wir wollten ja pünktlich am Wasser sein, denn die Plätze waren heiß begehrt und während der Raubtierfütterung, schmeckte das Bier auch schon wieder. Gesättigt ging es dann mit Kühlbox und Decken bewaffnet zum Wasser.
Während wir auf Nena warteten, hörten wir uns Wingenfelder & Wingenfelder an und tranken dabei gemütlich die Kühlbox leer. So langsam füllte sich auch der Strandabschnitt mit weiteren Leuten aber unsere Strandmuschel hielt den Massen stand. Endlich war es soweit, Nena stand auf der Bühne und wir waren live dabei. Gespielt wurden von ihr die neuen Lieder aber auch die Klassiker, wie 99 Luftballons kamen nicht zu kurz. Nach unserer Schätzung waren bei dem Konzert ca. 20.000 Menschen. NDR2 der Veranstalter schätzte bis zu 40.000 Leuten. Was auch ein schönes Bild ergeben hat, war der schöne Sonnenuntergang übern See und darunter die Bühne mit den vielen Menschen.
Nach einem gemütlichen Abend am Zeltplatz, folgte ein ruhiger Sonntagmorgen und dies war gleichzeitig unser Abreisetag. Das Abbauen und Einpacken ging planmäßig vonstatten und somit räumten wir das Feld.
Einmal noch in Pose vor der Fahrt.
Die Rückfahrt ging über Bad Bevensen, wo es noch einmal etwas griechisches zu Essen gab und anschließend ging es dann weiter nach Hamburg. Da wir den Elbtunnel meiden wollten, entschlossen wir uns, eine Stadtrundfahrt zu machen und fuhren dann einen Bogen, bis nach Uetersen. Hier war Endstation für OnkelMatze aber für Fenris und Hanse ging es noch etwas weiter. Gegend 22 Uhr erreichten auch die Beiden das Ziel.
* Für das Stadion wurden geheime Pläne ausgeheckt aber das würde jetzt diesen Rahmen sprengen. *gg*
** So geht Wolfsburg mit seinen Bürgern um *fg*

Alles begann am Donnerstag (15.07.), wo sich Fenris (Fuhr schon früher los) & Hanse auf den Weg machten, zu einem fantastischen Wochenende und dabei sammelten wir in Uetersen den OnkelMatze ein. Mit viel Spaß und gut genährt durch eine große Fastfoodkette, kamen wir zur Schlafenszeit beim Lordi & dem Rasehasen an. Bevor es aber ins Bettchen ging, wartete eine kühle Flasche Bier auf uns und dann ging es ins Reich der Träume. Die Nacht war aber um 8.30 Uhr schon wieder vorbei, denn der Hase hat Frühstück gemacht, mit leckerem Kaffee. *gg*
Um 14.30 Uhr zog die Karawane los. Auf zum Allersee war das Motto und die Fahrt ging genauso lustig weiter, wie am Vortag. Der Hase fuhr voran, meistens sah man nur noch die Hasenohren im Wind flattern aber Fenris war steht’s auf der richtigen Fährte. In Wolfsburg angekommen, verlor das Navi im Kreisverkehr den Empfang, was uns dann eine vier ründige Karusselfahrt einhandelte und einen Blindflug in Wolfsburg. Da wir aber in dem richtigen Stadtteil waren, das Stadion*, die Autostadt im Blick, fuhren wir einfach am Stadion vorbei und das Navi zeigte uns dann doch noch das Ziel. Da hat Claire aber noch mal Glück gehabt.
Da war er, der Campingplatz am Allersee, unsere Ruhestätte für zwei Nächte und die Sonne brannte auf den Pelz. Aber trotz alle dem standen die Zelte im nu, es wurde fleißig eingerichtet und der Edeka war vor uns auch nicht in Sicherheit.
Damit man auf dem Campingplatz wusste, wer sich da breit machte, haben wir auch ein Banner gehisst. Nein, nicht als Abschreckung fürs nächste Jahr, was Ihr wieder denkt. Waren ganz lieb. ^^
Da einen ja auch irgendwann mal der Magen knurrt und rebelliert, wurde der Grill angefeuert und zog große Aufmerksamkeit auf sich. Jeder der vorbei kam, hätte am liebsten was mitgegessen. *gg* Nun brutzelten sie dort, die Bauchscheiben, Steaks und Bratwürste und zu gleich bekam der Hanse seinen Spitznamen, nämlich „The Godfather Master of Holzkohlegrill “. Nach dem Ausführlichen Mahl, wurde alles wieder gut verstaut.
Und was macht man nach dem Essen? Genau man kühlt sich ab. Also ab zum See und rinn da. Was man im Wasser alles so macht, könnt Ihr Euch ja vorstellen. Zum Wasser könnte man noch sagen, es war angenehm aber doch schön erfrischend und zur Mitte hin, ein wenig bewachsen mit Wasserpflanzen. Nach dem planschen haben wir noch am Wasser gechillt.
Langsam kommt die Dämmerung, die Kaninchen werden munter und machen kleine Spielchen und zwischen den Zelten ertönt leise Musik. Man saß nun einfach gemütlich zusammen, trank das eine oder andere Bier und die Stimmung war einfach bombig. Man konnte in den Tagen, wirklich alles vergessen und die Seele schweifen lassen. Gut, das wir unseren Sittenwächter (OnkelMatze) mit hatten, der strengstens drauf achtete, dass bestimmte Sachen erst nach 22 Uhr erzählt oder gesungen wurden.
Während der Schlafenszeit gibt es nicht so viel zu erzählen, außer das in der Nacht ein kräftiger Wind die Wärme vertrieb und den kommenden Tag etwas kühler gestaltete.
Zzzzzzzzzzzzzzzz
Morgens, keine Ahnung wann, erwachten die ersten zum Leben. Der Wasserkocher brodelte und der Kaffeeduft stieg einen in die Nase. Dazu gab es belegte Brötchen und ein buntes Treiben auf dem Campingplatz. Bis zum späten Mittag war chillen am Wasser angesagt und natürlich baden, wenn man schon einen See vorm Zelt hat. ^^ Das Ganze wurde dann noch untermalt von dem Soundscheck auf der anderen Seite, wo Nena, Thorsten und Kai Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse) und Springbreax probten.
Am Nachmittag ging es zum Einkaufen, dabei wurden zwei Ordner an der Straßensperre vorm verhungern gerettet** und nach dem Einkaufen wurde auch schon der Grill angefeuert. Wir wollten ja pünktlich am Wasser sein, denn die Plätze waren heiß begehrt und während der Raubtierfütterung, schmeckte das Bier auch schon wieder. Gesättigt ging es dann mit Kühlbox und Decken bewaffnet zum Wasser.
Während wir auf Nena warteten, hörten wir uns Wingenfelder & Wingenfelder an und tranken dabei gemütlich die Kühlbox leer. So langsam füllte sich auch der Strandabschnitt mit weiteren Leuten aber unsere Strandmuschel hielt den Massen stand. Endlich war es soweit, Nena stand auf der Bühne und wir waren live dabei. Gespielt wurden von ihr die neuen Lieder aber auch die Klassiker, wie 99 Luftballons kamen nicht zu kurz. Nach unserer Schätzung waren bei dem Konzert ca. 20.000 Menschen. NDR2 der Veranstalter schätzte bis zu 40.000 Leuten. Was auch ein schönes Bild ergeben hat, war der schöne Sonnenuntergang übern See und darunter die Bühne mit den vielen Menschen.
Nach einem gemütlichen Abend am Zeltplatz, folgte ein ruhiger Sonntagmorgen und dies war gleichzeitig unser Abreisetag. Das Abbauen und Einpacken ging planmäßig vonstatten und somit räumten wir das Feld.
Einmal noch in Pose vor der Fahrt.
Die Rückfahrt ging über Bad Bevensen, wo es noch einmal etwas griechisches zu Essen gab und anschließend ging es dann weiter nach Hamburg. Da wir den Elbtunnel meiden wollten, entschlossen wir uns, eine Stadtrundfahrt zu machen und fuhren dann einen Bogen, bis nach Uetersen. Hier war Endstation für OnkelMatze aber für Fenris und Hanse ging es noch etwas weiter. Gegend 22 Uhr erreichten auch die Beiden das Ziel.
* Für das Stadion wurden geheime Pläne ausgeheckt aber das würde jetzt diesen Rahmen sprengen. *gg*
** So geht Wolfsburg mit seinen Bürgern um *fg*
