J
jeziorowski
Guest
Mehrmals jährlich ist unser Ausflugsziel Flandern.
Ursprünglich war es unsere Liebe zu den Blumen, die uns dorthin führte. Mittlerweile sind wir jedoch von der Geschichte dieses Landes und von den vielen lieben Menschen dort beeindruckt.
Meist übernachten wir in der Stadt Ieper (engl. Ypern), einer sehens- und erlebenswerten Kleinstadt.
Überall ist die beklemmende Geschichte der Stadt und Umgebung greifbar. Trotzdem ist ein Ausflug dorthin alles andere als traurig. Ieper ist eine lebendige Stadt. Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig.
Kurz zur Geschichte:
- in Ieper war von 1914-18 ganzzeitig Frontverlauf. Vierjähriger Stellungskrieg zwischen den Deutschen und den Franzosen/Briten später den USA hatte die gesamte Region dem Erdboden gleichgemacht.
In einem Restaurant in den ehemaligen Kasematten ist heute ein maßstabsgetreues Modell der Stadt von 1918 zu sehen. Es stand kein einziges Haus mehr.
- in Ieper wurde erstmals in einem Krieg Giftgas eingesetzt, welches unter dem Synonym "Yperit" traurige Berühmtheit erlangte. Sehenswert ist das "In Flanders Fields Museum" in der Lakenhall im Zentrum, das über diese Zeiten berichtet.
- täglich um 20:00 findet "The Last Post" statt. Am Menentor wir den über 50.000 in Flandern vermissten Soldaten des Britischen Empire gedacht. Eine sehr emotionale ca. 20 Minuten dauernde tägliche Zeremonie.
Gefühlt 90% der Touristen sind Briten, Kanadier und US-Amerikaner, Neuseeländer und Australier.
Übernachtung ist kein Problem, es sei denn es steht ein besonderes Event an. So waren wir im September dort zum "Ypern Memorial Tattoo" (Video dazu auf meinem YouTube-Kanal).
Falls hier Interesse ist, berichte ich gerne weiteres.
Viele Grüße
Winfried
Homepage
Ursprünglich war es unsere Liebe zu den Blumen, die uns dorthin führte. Mittlerweile sind wir jedoch von der Geschichte dieses Landes und von den vielen lieben Menschen dort beeindruckt.
Meist übernachten wir in der Stadt Ieper (engl. Ypern), einer sehens- und erlebenswerten Kleinstadt.
Überall ist die beklemmende Geschichte der Stadt und Umgebung greifbar. Trotzdem ist ein Ausflug dorthin alles andere als traurig. Ieper ist eine lebendige Stadt. Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftszweig.
Kurz zur Geschichte:
- in Ieper war von 1914-18 ganzzeitig Frontverlauf. Vierjähriger Stellungskrieg zwischen den Deutschen und den Franzosen/Briten später den USA hatte die gesamte Region dem Erdboden gleichgemacht.
In einem Restaurant in den ehemaligen Kasematten ist heute ein maßstabsgetreues Modell der Stadt von 1918 zu sehen. Es stand kein einziges Haus mehr.
- in Ieper wurde erstmals in einem Krieg Giftgas eingesetzt, welches unter dem Synonym "Yperit" traurige Berühmtheit erlangte. Sehenswert ist das "In Flanders Fields Museum" in der Lakenhall im Zentrum, das über diese Zeiten berichtet.
- täglich um 20:00 findet "The Last Post" statt. Am Menentor wir den über 50.000 in Flandern vermissten Soldaten des Britischen Empire gedacht. Eine sehr emotionale ca. 20 Minuten dauernde tägliche Zeremonie.
Gefühlt 90% der Touristen sind Briten, Kanadier und US-Amerikaner, Neuseeländer und Australier.
Übernachtung ist kein Problem, es sei denn es steht ein besonderes Event an. So waren wir im September dort zum "Ypern Memorial Tattoo" (Video dazu auf meinem YouTube-Kanal).
Falls hier Interesse ist, berichte ich gerne weiteres.
Viele Grüße
Winfried
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