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Evamago
Guest
Ein kleiner Ort von ca. 600 Einwohnern. Aber in der Urlaubszeit, mit einer Menge Besucher. Der Ort ist quasi eine Sackgasse. Die befahrbare Strasse endet praktisch im Ortskern.
Was zieht die Besucher nach Fontaine-de-Vaucluse?
Es ist die spektakuläre Quelle der Sorgue. Ihr habt noch nie von dem Flüsschen gehört?! Das hätten viele nicht. Die Bekanntheit verdankt der Ort 2 Umständen. Einmal die Einzigartigkeit der Quelle. Die Sorgue entspringt quasi aus einer Felswand, die 230 Meter hoch ist. Das Phänomen, kann man allerdings nur im Frühling zur Schneeschmelze und nach starkem Regenfall sehen. Jetzt in der Sommer- und zur Trockenzeit, ist an der Stelle eine kleine Grotte zu sehen und das Wasser der Sorgue fliesst gemütlich unter einem Felsen heraus in ihr Flussbett. Jacques-Yves Cousteau, das ist der 2. Umstand der Berühmtheit des Ortes, hat die Quelle teilweise erforscht. Erst in den 1980er Jahren, konnte der Ursprung der Quelle endgültig geklärt werden. Die Sorgue wird durch einen unterirdischen See gespeist, der unter anderem das Wasser vom MontVentoux sammelt.
Aber auch ohne den ganz spektakulären Anblick ist die Grotte beeindruckend. Macht aber nicht den gleichen Fehler wie wir und besucht den Ort an einem Sonntagmittag oder jetzt zur Hauptreisezeit. Denn dann braucht es ein gutes Nervenkostüm, sich einen Weg durch die Menschenmassen zu bahnen.
Wir haben vor dem Ort auf einem Stell- und Parkplatz gehalten. Die Atmosphäre war herrlich. Denn an dem Parkplatz angeschlossen, befindet sich, eine mit altem Baumbestand bewachsene Park ähnliche Anlage, die bis zur Sorgue reicht und die so, durch den Schatten der Bäume und das fliessende frische Wasser, das eben aus der Quelle geflossen ist, schön kühl und erfrischend ist. Viele Besucher haben den Platz zum Picknick genutzt. Wir auch. Mit netten Nachbarn aus ganz Europa. Eine tolle Stimmung. Wir hatten schnell Anschluss und lustige Gespräche. Also ob mit Camper, Wohnwagen oder PW, unbedingt sollte man einen Picknickkorb dabei haben. Das gilt selbstverständlich auch für Velo- und Motorradsportler, oder wie auch immer ihr unterwegs seid.
Leider haben wir bei den Gesprächen ganz vergessen Photos zu machen. Daher können wir euch keine Aufnahmen von der Szenerie zeigen.
Aber solltet ihr da sein, dann wünschen wir euch „En Guete“ oder besser noch „Bon Appetit“
Evamago
Was zieht die Besucher nach Fontaine-de-Vaucluse?
Es ist die spektakuläre Quelle der Sorgue. Ihr habt noch nie von dem Flüsschen gehört?! Das hätten viele nicht. Die Bekanntheit verdankt der Ort 2 Umständen. Einmal die Einzigartigkeit der Quelle. Die Sorgue entspringt quasi aus einer Felswand, die 230 Meter hoch ist. Das Phänomen, kann man allerdings nur im Frühling zur Schneeschmelze und nach starkem Regenfall sehen. Jetzt in der Sommer- und zur Trockenzeit, ist an der Stelle eine kleine Grotte zu sehen und das Wasser der Sorgue fliesst gemütlich unter einem Felsen heraus in ihr Flussbett. Jacques-Yves Cousteau, das ist der 2. Umstand der Berühmtheit des Ortes, hat die Quelle teilweise erforscht. Erst in den 1980er Jahren, konnte der Ursprung der Quelle endgültig geklärt werden. Die Sorgue wird durch einen unterirdischen See gespeist, der unter anderem das Wasser vom MontVentoux sammelt.
Aber auch ohne den ganz spektakulären Anblick ist die Grotte beeindruckend. Macht aber nicht den gleichen Fehler wie wir und besucht den Ort an einem Sonntagmittag oder jetzt zur Hauptreisezeit. Denn dann braucht es ein gutes Nervenkostüm, sich einen Weg durch die Menschenmassen zu bahnen.
Wir haben vor dem Ort auf einem Stell- und Parkplatz gehalten. Die Atmosphäre war herrlich. Denn an dem Parkplatz angeschlossen, befindet sich, eine mit altem Baumbestand bewachsene Park ähnliche Anlage, die bis zur Sorgue reicht und die so, durch den Schatten der Bäume und das fliessende frische Wasser, das eben aus der Quelle geflossen ist, schön kühl und erfrischend ist. Viele Besucher haben den Platz zum Picknick genutzt. Wir auch. Mit netten Nachbarn aus ganz Europa. Eine tolle Stimmung. Wir hatten schnell Anschluss und lustige Gespräche. Also ob mit Camper, Wohnwagen oder PW, unbedingt sollte man einen Picknickkorb dabei haben. Das gilt selbstverständlich auch für Velo- und Motorradsportler, oder wie auch immer ihr unterwegs seid.
Leider haben wir bei den Gesprächen ganz vergessen Photos zu machen. Daher können wir euch keine Aufnahmen von der Szenerie zeigen.
Aber solltet ihr da sein, dann wünschen wir euch „En Guete“ oder besser noch „Bon Appetit“
Evamago