Wir haben das relativ neue Hans Christian Andersen Haus (dänisch: Hans Christian Andersen Hus), das erst im Sommer 2021 eröffnete Museum über das Leben und die Märchen von Hans Christian Andersen im Sommer 2023 besucht.
Beschrieben wird das architektonisch sehr besondere Museum als eine völlig neue Art von Museum.
Wir waren zunächst von außen auch von der Architektur begeistert und sind es auch heute noch.
Interessanterweise haben wir von der Ausstellung einen anderen Eindruck erhalten als wir auf der Seite der Stadt Odense lesen können: www.visitodense.de/turist/reiseplanung/hans-christian-andersen-haus-gdk1122804 Dort steht, dass die Märchen, nicht aber die Person Hans Christian Andersen selbst im Mittelpunkt der Ausstellung stehen. Wir hingegen haben den Eindruck erhalten, dass gerade viel über Hans Christian Andersen selbst erzählt wurde, was übrigens wirklich sehr spannend war und uns positiv überrascht hat. Wir sind mehr davon ausgegangen, dass die Märchen selbst noch mehr im Vordergrund sind. Vielleicht sind hier aber auch einfach die Wahrnehmungen unterschiedlich.
Auf jeden Fall ist es so, dass man einen Audioguide, also Kopfhörer bekommt (auch auf deutsch erhältlich), um durch die Ausstellung zu gehen. So werden dann immer unterschiedliche Informationen abgerufen, wenn man direkt vor den Ausstellungsstücken steht. Funktioniert sehr gut und ist entspannender, als wenn man Text lesen müsste.
Was wir des Weiteren wirklich toll bei diesem Museum fanden, ist die Tatsache, dass es sehr kinderfreundlich ist. So gibt es im Keller einen Spielbereich mit Kutschen, Burgen etc. bei denen sich die Kinder Gewänder anziehen, mit Holzschwertern etc. spielen können und vieles mehr. Das war dann für unsere Kinder schon das erste Highlight. Das zweite fanden wir dann bei einem Teil des Gebäudes oben unter dem Dach. Hier ist ein Bereich eingerichtet, bei dem die Kinder malen und zeichnen können. Man kann sich Papier nehmen, dieses auf den Tischen oder angebracht an eine Staffelei anmalen und das kostenlos. Wir waren bei regnerischem Wetter vor Ort und konnten gut Zeit rumbekommen und die Kinder fanden es toll mit Malkittel und Pinsel bewaffnet loslegen zu dürfen.
Alles in allem eine tolle Ausstellung, für die man sich schon ein paar Stunden Zeit nehmen sollte. Weitere Infos wie Parkplatz etc. nach den Bildern.
Bilder haben wir natürlich auch mitgebracht:
Tolle Lichteffekte:
Ein Baum im Treppenhaus:
Gegenstände, die Hans Christian Andersen gehörten sind auch zu finden:
Die Figuren bewegen sich:
Diese Vogel ist recht groß und bewegt sich auch:
Die Prinzessin auf der Erbse:
Blick über einen Teil des 5600 qm großen Museums:
Mal-Bereich für Kinder:
Wenn man aus dem Museum rausgeht, kann man in eine kleine Seitenstraße gehen, von der man noch einmal einen Blick auf das Museum erhält, aber sich auch schöne alte Gebäude anschauen kann. Es gibt auch einen schönen Laden mit verschiedensten Andenken:
Wir können den Besuch des Hans Christian Andersen Haus wirklich sehr empfehlen, ein tolles Museum!
Auf der auch Homepage des Museums muss man für den Besuch im Vorfeld Karten kaufen, die Seite gibt es auch auf deutsch:
hcandersenshus.dk/de/startseite/
Dort findet Ihr auch Öffnungszeiten etc.
Geparkt haben wir übrigens im Parkhaus Thomas B. Thriges Gade (Adresse: Thomas B. Thriges Gade, Odense) , welches unterirdisch verläuft und wo viele Autos auch einfach nur so von einem zum anderen Ende durchfahren ohne zu parken. Alleine das ist sehenswert und fussläufig vom Museum entfernt. Wer sich dafür interessiert, hier mehr Infos: www.sg-as.com/de/referenzen/thomas-b-thrige-und-die-odeon-tiefgarage
Unser Forum : ausflugtipps.homesites.de
Beschrieben wird das architektonisch sehr besondere Museum als eine völlig neue Art von Museum.
Wir waren zunächst von außen auch von der Architektur begeistert und sind es auch heute noch.
Interessanterweise haben wir von der Ausstellung einen anderen Eindruck erhalten als wir auf der Seite der Stadt Odense lesen können: www.visitodense.de/turist/reiseplanung/hans-christian-andersen-haus-gdk1122804 Dort steht, dass die Märchen, nicht aber die Person Hans Christian Andersen selbst im Mittelpunkt der Ausstellung stehen. Wir hingegen haben den Eindruck erhalten, dass gerade viel über Hans Christian Andersen selbst erzählt wurde, was übrigens wirklich sehr spannend war und uns positiv überrascht hat. Wir sind mehr davon ausgegangen, dass die Märchen selbst noch mehr im Vordergrund sind. Vielleicht sind hier aber auch einfach die Wahrnehmungen unterschiedlich.
Auf jeden Fall ist es so, dass man einen Audioguide, also Kopfhörer bekommt (auch auf deutsch erhältlich), um durch die Ausstellung zu gehen. So werden dann immer unterschiedliche Informationen abgerufen, wenn man direkt vor den Ausstellungsstücken steht. Funktioniert sehr gut und ist entspannender, als wenn man Text lesen müsste.
Was wir des Weiteren wirklich toll bei diesem Museum fanden, ist die Tatsache, dass es sehr kinderfreundlich ist. So gibt es im Keller einen Spielbereich mit Kutschen, Burgen etc. bei denen sich die Kinder Gewänder anziehen, mit Holzschwertern etc. spielen können und vieles mehr. Das war dann für unsere Kinder schon das erste Highlight. Das zweite fanden wir dann bei einem Teil des Gebäudes oben unter dem Dach. Hier ist ein Bereich eingerichtet, bei dem die Kinder malen und zeichnen können. Man kann sich Papier nehmen, dieses auf den Tischen oder angebracht an eine Staffelei anmalen und das kostenlos. Wir waren bei regnerischem Wetter vor Ort und konnten gut Zeit rumbekommen und die Kinder fanden es toll mit Malkittel und Pinsel bewaffnet loslegen zu dürfen.
Alles in allem eine tolle Ausstellung, für die man sich schon ein paar Stunden Zeit nehmen sollte. Weitere Infos wie Parkplatz etc. nach den Bildern.
Bilder haben wir natürlich auch mitgebracht:
Tolle Lichteffekte:
Ein Baum im Treppenhaus:
Gegenstände, die Hans Christian Andersen gehörten sind auch zu finden:
Die Figuren bewegen sich:
Diese Vogel ist recht groß und bewegt sich auch:
Die Prinzessin auf der Erbse:
Blick über einen Teil des 5600 qm großen Museums:
Mal-Bereich für Kinder:
Wenn man aus dem Museum rausgeht, kann man in eine kleine Seitenstraße gehen, von der man noch einmal einen Blick auf das Museum erhält, aber sich auch schöne alte Gebäude anschauen kann. Es gibt auch einen schönen Laden mit verschiedensten Andenken:
Wir können den Besuch des Hans Christian Andersen Haus wirklich sehr empfehlen, ein tolles Museum!
Auf der auch Homepage des Museums muss man für den Besuch im Vorfeld Karten kaufen, die Seite gibt es auch auf deutsch:
hcandersenshus.dk/de/startseite/
Dort findet Ihr auch Öffnungszeiten etc.
Geparkt haben wir übrigens im Parkhaus Thomas B. Thriges Gade (Adresse: Thomas B. Thriges Gade, Odense) , welches unterirdisch verläuft und wo viele Autos auch einfach nur so von einem zum anderen Ende durchfahren ohne zu parken. Alleine das ist sehenswert und fussläufig vom Museum entfernt. Wer sich dafür interessiert, hier mehr Infos: www.sg-as.com/de/referenzen/thomas-b-thrige-und-die-odeon-tiefgarage
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