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Harti_now
Guest
oder auch Maribor ist die 2. größte Stadt von Slovenien und befindet sich knapp 60 km südlich von Graz unweit der Staatsgrenze. Die Stadt hat 95.000 Einwohner (mit dem Umland kommt sie auf 168.000 Einwohner) .
Wie schon bei meinem Beitrag über Laibach geschrieben gibt es da seit ca. 10 Jahren günstige Fahrkarten die nun unter dem Namen ÖBB Slowenienticket verkauft werden . Von Graz kommt man also mit Vorteilscard um 14 Euro oder ohne Vorteilscard um 19 Euro nach Maribor und zurück. Die Fahrkarte ist nun 4 Tage gültig ...
Graz hat schon sehr lange Städtefreundschaft mit Marburg wie ich am grazer Schloßberg auf dem 70iger Jahre Mosaik fand
Zwischen Graz und Maribor gab es von 2008 bis 2011 einen 2 Stundentakt mit Eurocityzügen . die aus Wien Meidling kamen... Da sich das nicht lohnte . gibt es nun nurmehr zwei durchgehende Züge .. (den Eurocity nach Laibach und den Eurocity nachZagreb). Inzwischen wurde von den Slowenischen Staatsbahnen zusätzlich 7 Züge zwischen Spielfeld und Maribor eingeschoben . um einen Besuch der Stadt zu ermöglichen
ZUM DERZEITIGEN FAHRPLANANGEBOT DER ZÜGE ZWISCHEN GRAZ HBF UND MARIBOR GEHT ES HIER
Mit den direkten Zügen erreicht man diese schöne Stadt in einer knappen Stunde, bei den Umsteigeverbindungen benötigt man 20 Minuten länger ...
Die Rückreise ist auch 9 mal an Werktagen außer Samstag möglich, die letzte Möglichkeit ist die Rückfahrt um 19,40 (Nur an Werktagen außer Samstag) Mittags kann man 13.32 (täglich), 16.35 (Nur Montag bis Freitag wenn Werktag) 17.34 täglich, 18.19 täglich FAHRPLAN
Maribor/Marburg an der Drau ist ein lohnenendes Ziel für Stadtbummel , Mittagessen und Caféhausbesuche, da die Preise günstiger sind als in Österreich. Die Preise in den Supermärkten sind inzwischen schon gleich teuer wie in Österreich.

EC 151 Emona auf Gleis 1 dieses tollen 50iger Jahre Bahnhofs .. Da die Eisenbahn in Slowenien eine unterordnete Rolle spielen genügen hier 4 Bahnsteige für den Personenverkehr. Im Bahnhof gibt es drei Tabak Trafiken, eine Bahnhofsgaststätte , eine Lokal auf Bahnsteig1 (Pendolinobar)
Die Denkmal Lok vor dem Bahnhof ist aus der Lokfabrik Wiener Neustadt war auf einer untersteirischen Lokalbahn im Einsatz.
Am Boris Kidric Platz befindet sich ein sarnierter Wohnblock aus den 50iger Jahren mit toller Fassadendeko
Ehre den Bauern!




Gleich gegenüber vom Bahnhof befindet sich diese wuchtige Denkmal für Boris Kidric

Jener Boris war ein führender slowenischer Kommunist, der zusammen mit Eduard Kardelj
den parteigängerischen Aufstieg in Slowenien von 1941 organisierte. Er hatte während und nach dem Krieg in hohe politische Posten , wurde danach Mitglied des Politbüros und ab 1946 war er zuständig für die jugoslawische Wirtschaft . Weiters wurde ihm der Titel : Held der Leute von Jugoslawien, dem Auftrag der Sowjet Unions von Kutuzov und einige andere Ehren zugesprochen
300m vom Bahnhof Stadteinwärts befindet sich der tolle und riesige Busbahnhof von dem man viele Ziele in den Nachbarländern am Balkan, aber auch in Westeuropa erreichen kann.

rechts neben diesem monumtalem Gebäude befindet sich der städtische Busbahnnhof von denen einige Linien des Stadtverkehrs starten. Am Bahnhof fährt eine einzige Buslinie vorbei . Der Weg in die Innenstadt ist wieder so nah (15 Minuten) das man dafür keinen Bus benötigt.

rechts geht es zu den Busabfahrtsstellen, links sind Geschäfte .... und gerade aus nach hinten . ist der Ausgang mit dem Hauptportal .
die Franziskanerkirche in Maribor. Vor dieser Kirche befindet sich der Pavillion der Touristinfo .

Bevor man die Burg erreicht steht noch ein monumentales Denkmal für die Befreiung im 2. Weltkrieg Am Freiheitsplatz ... TRG Svobode

Fassadendeko an einem alten Tiefkühlhaus

der Gralski TRG (Burgplatz). .spiegelt sich in einer Glasfassade

Am Südrand der Altstadt befindet sich das Rathaus

Aufgrund der vielen Bankpalläste in Maribor gibt es auch sehr viele Glasfassaden in denen sich viel spiegelt . hier der Narodni Dom (vormals steirische Landmannschaft)

Von der alten Brücke kann man die Altstadt überblicken, hier Oseite mit dem Wasserturm und dem Narodni Dom

hier die Altstadt westlich der alten Brücke

Der Kirchturm der über die Häuser schaut ist die Kathedrale Sv. Janeza Krstnika und den Bereich am Ufer der aufgestauten Drau nennt man Lent.
Den Turm der Kathedrale kann man besteigen und hat dann eine super Aussicht, hier nach Osten
Die Weinberge reichen bis an den Stadtrand

Blick nach Süden über die alte Brücke

zur Piramida

nach Westen

Ein ehemaliges Lokal nahe dem Rathaus am Beginn der Korosca Ulica (Kärnter Straße)

Der Grünmarkt ... am Rand der Altstadt Blick hinunter zur Drau und einem der alten Stadtürme ...

An Samstagen verschwindet dieser Produzentenmarkt der Bauern ... kurz vor 13.00 Uhr . das ist auch der Zeitpunkt an dem in der Altstadt jegliche Geschäfte schließen. Nur für ein riesen Shoppingcenter am rechten Drauufer gilt dies nicht .. es hat 7 Tage die Woche geöffnet .
Ein altes Haus in der Korosca Ulica

die alte Brücke gesehen vom rechten Ufer der Stadt

Denkmal zum marburger Blutsonntag

Bei der Auflösung Österreich-Ungarns im Herbst 1918 wurde die überwiegend deutschösterreichische Stadt von der neu gegründeten Republik Deutschösterreich, aber auch vom neu gegründeten Staat der Slowenen, Kroaten und Serben beansprucht. Die Slowenen, die im Umland siedelten, waren dabei strategisch im Vorteil: Das im Norden liegende, geschlossene deutschsprachige Siedlungsgebiet der Steiermark war circa fünfzehn Kilometer entfernt. Der in Marburg amtierende k.k. Landsturmkommandant Rudolf Maister erklärte sich Anfang November 1918, gestützt auf slowenische Truppenteile, zum Stadtkommandanten und wurde von der neuen Laibacher Regierung zum General befördert. Die deutschösterreichischen Stadtpolitiker wurden abgesetzt. Die verbliebene deutschösterreichische Garnison und die von Deutschösterreichern gebildete Bürgerwehr mussten nach wenigen Wochen aufgeben. Damit war die spätere Regelung im Vertrag von Saint-Germain (September 1919) bereits vorweggenommen.
Am 27. Januar 1919 wurden 13 deutsche Marburger, die auf dem Hauptplatz auf die US-Friedensdelegation warteten, von Maisters Soldaten erschossen, mehr als 60 verletzt (Marburger Blutsonntag). Was die Schüsse auf Unbewaffnete auslöste, dazu gab es stark auseinander gehende Aussagen; jedenfalls lag kein zentraler Befehl vor. Marburg wurde ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der frei gewählten Gemeinderäte, Landtags- und Reichsratsabgeordneten als Teil der großteils slowenischen Untersteiermark dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (SHS-Staat, später Königreich Jugoslawien) zugeordnet.
Denkmal für den Herrn General Maister.. am Südrand des Stadtparks

Im Stadtpark von Maribor gibt es auch ein Betonkunstwerk und einen Orchesterpavillion

Verbote im Stadtpark

Blick von der Piramida auf die Stadt und die Kathedrale

Mit einer Stadbuslinie kommt man auch zur Talstation der Pohorje Seilbahn . Diese Seilbahn wurde von einem schweizer Unternehmen modernisiert

Von diesem 1145m hohen Berg kann man die gesamte Stadt überblicken

Die Stadteile südlich der Drau sind nicht so dicht besiedelt Oben angekommen kann man die Aussicht genießen . sich stärken .. und dann mit der Seilbahn . oder zu Fuß hinunterspazieren
Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel!
Weitere Infos zur Stadt auf der städtischen Homepage!
Aufgrund der Nähe zur österr. Staatsgrenze gibt es hier auch sehr viele Bewohner die Deutsch sprechen ... also jeder Jüngere Bewohner in den Lokal kann und spricht deutsch . sonst hilft eben wieder Englisch ...
Ein lohnender Ausflug .... 40 km Nordöstlich über die Windischen Bühel ist
Murska Sobota
oder zum österr. Grenzort
Spielfeld
Pragersko
http://454782.forumromanum.com/memb...1118291883.1.pragersko-sandras_und_svens.htmlLasko
zur Landeshauptstadt Sloweniens hier:
Laibach
Idrija
Murecker Schiffmühle
Bad Radkersburg
http://www.maribor.si/podrocje.aspx?id=0&langid=1033
Wie schon bei meinem Beitrag über Laibach geschrieben gibt es da seit ca. 10 Jahren günstige Fahrkarten die nun unter dem Namen ÖBB Slowenienticket verkauft werden . Von Graz kommt man also mit Vorteilscard um 14 Euro oder ohne Vorteilscard um 19 Euro nach Maribor und zurück. Die Fahrkarte ist nun 4 Tage gültig ...
Graz hat schon sehr lange Städtefreundschaft mit Marburg wie ich am grazer Schloßberg auf dem 70iger Jahre Mosaik fand

Zwischen Graz und Maribor gab es von 2008 bis 2011 einen 2 Stundentakt mit Eurocityzügen . die aus Wien Meidling kamen... Da sich das nicht lohnte . gibt es nun nurmehr zwei durchgehende Züge .. (den Eurocity nach Laibach und den Eurocity nachZagreb). Inzwischen wurde von den Slowenischen Staatsbahnen zusätzlich 7 Züge zwischen Spielfeld und Maribor eingeschoben . um einen Besuch der Stadt zu ermöglichen
ZUM DERZEITIGEN FAHRPLANANGEBOT DER ZÜGE ZWISCHEN GRAZ HBF UND MARIBOR GEHT ES HIER
Mit den direkten Zügen erreicht man diese schöne Stadt in einer knappen Stunde, bei den Umsteigeverbindungen benötigt man 20 Minuten länger ...
Die Rückreise ist auch 9 mal an Werktagen außer Samstag möglich, die letzte Möglichkeit ist die Rückfahrt um 19,40 (Nur an Werktagen außer Samstag) Mittags kann man 13.32 (täglich), 16.35 (Nur Montag bis Freitag wenn Werktag) 17.34 täglich, 18.19 täglich FAHRPLAN
Maribor/Marburg an der Drau ist ein lohnenendes Ziel für Stadtbummel , Mittagessen und Caféhausbesuche, da die Preise günstiger sind als in Österreich. Die Preise in den Supermärkten sind inzwischen schon gleich teuer wie in Österreich.

EC 151 Emona auf Gleis 1 dieses tollen 50iger Jahre Bahnhofs .. Da die Eisenbahn in Slowenien eine unterordnete Rolle spielen genügen hier 4 Bahnsteige für den Personenverkehr. Im Bahnhof gibt es drei Tabak Trafiken, eine Bahnhofsgaststätte , eine Lokal auf Bahnsteig1 (Pendolinobar)

Die Denkmal Lok vor dem Bahnhof ist aus der Lokfabrik Wiener Neustadt war auf einer untersteirischen Lokalbahn im Einsatz.
Am Boris Kidric Platz befindet sich ein sarnierter Wohnblock aus den 50iger Jahren mit toller Fassadendeko
Ehre den Bauern!




Gleich gegenüber vom Bahnhof befindet sich diese wuchtige Denkmal für Boris Kidric

Jener Boris war ein führender slowenischer Kommunist, der zusammen mit Eduard Kardelj
den parteigängerischen Aufstieg in Slowenien von 1941 organisierte. Er hatte während und nach dem Krieg in hohe politische Posten , wurde danach Mitglied des Politbüros und ab 1946 war er zuständig für die jugoslawische Wirtschaft . Weiters wurde ihm der Titel : Held der Leute von Jugoslawien, dem Auftrag der Sowjet Unions von Kutuzov und einige andere Ehren zugesprochen
300m vom Bahnhof Stadteinwärts befindet sich der tolle und riesige Busbahnhof von dem man viele Ziele in den Nachbarländern am Balkan, aber auch in Westeuropa erreichen kann.

rechts neben diesem monumtalem Gebäude befindet sich der städtische Busbahnnhof von denen einige Linien des Stadtverkehrs starten. Am Bahnhof fährt eine einzige Buslinie vorbei . Der Weg in die Innenstadt ist wieder so nah (15 Minuten) das man dafür keinen Bus benötigt.

rechts geht es zu den Busabfahrtsstellen, links sind Geschäfte .... und gerade aus nach hinten . ist der Ausgang mit dem Hauptportal .
die Franziskanerkirche in Maribor. Vor dieser Kirche befindet sich der Pavillion der Touristinfo .

Bevor man die Burg erreicht steht noch ein monumentales Denkmal für die Befreiung im 2. Weltkrieg Am Freiheitsplatz ... TRG Svobode

Fassadendeko an einem alten Tiefkühlhaus

der Gralski TRG (Burgplatz). .spiegelt sich in einer Glasfassade

Am Südrand der Altstadt befindet sich das Rathaus

Aufgrund der vielen Bankpalläste in Maribor gibt es auch sehr viele Glasfassaden in denen sich viel spiegelt . hier der Narodni Dom (vormals steirische Landmannschaft)

Von der alten Brücke kann man die Altstadt überblicken, hier Oseite mit dem Wasserturm und dem Narodni Dom

hier die Altstadt westlich der alten Brücke

Der Kirchturm der über die Häuser schaut ist die Kathedrale Sv. Janeza Krstnika und den Bereich am Ufer der aufgestauten Drau nennt man Lent.
Den Turm der Kathedrale kann man besteigen und hat dann eine super Aussicht, hier nach Osten
Die Weinberge reichen bis an den Stadtrand

Blick nach Süden über die alte Brücke

zur Piramida

nach Westen

Ein ehemaliges Lokal nahe dem Rathaus am Beginn der Korosca Ulica (Kärnter Straße)

Der Grünmarkt ... am Rand der Altstadt Blick hinunter zur Drau und einem der alten Stadtürme ...

An Samstagen verschwindet dieser Produzentenmarkt der Bauern ... kurz vor 13.00 Uhr . das ist auch der Zeitpunkt an dem in der Altstadt jegliche Geschäfte schließen. Nur für ein riesen Shoppingcenter am rechten Drauufer gilt dies nicht .. es hat 7 Tage die Woche geöffnet .
Ein altes Haus in der Korosca Ulica

die alte Brücke gesehen vom rechten Ufer der Stadt

Denkmal zum marburger Blutsonntag

Bei der Auflösung Österreich-Ungarns im Herbst 1918 wurde die überwiegend deutschösterreichische Stadt von der neu gegründeten Republik Deutschösterreich, aber auch vom neu gegründeten Staat der Slowenen, Kroaten und Serben beansprucht. Die Slowenen, die im Umland siedelten, waren dabei strategisch im Vorteil: Das im Norden liegende, geschlossene deutschsprachige Siedlungsgebiet der Steiermark war circa fünfzehn Kilometer entfernt. Der in Marburg amtierende k.k. Landsturmkommandant Rudolf Maister erklärte sich Anfang November 1918, gestützt auf slowenische Truppenteile, zum Stadtkommandanten und wurde von der neuen Laibacher Regierung zum General befördert. Die deutschösterreichischen Stadtpolitiker wurden abgesetzt. Die verbliebene deutschösterreichische Garnison und die von Deutschösterreichern gebildete Bürgerwehr mussten nach wenigen Wochen aufgeben. Damit war die spätere Regelung im Vertrag von Saint-Germain (September 1919) bereits vorweggenommen.
Am 27. Januar 1919 wurden 13 deutsche Marburger, die auf dem Hauptplatz auf die US-Friedensdelegation warteten, von Maisters Soldaten erschossen, mehr als 60 verletzt (Marburger Blutsonntag). Was die Schüsse auf Unbewaffnete auslöste, dazu gab es stark auseinander gehende Aussagen; jedenfalls lag kein zentraler Befehl vor. Marburg wurde ohne Volksabstimmung und gegen den Willen der frei gewählten Gemeinderäte, Landtags- und Reichsratsabgeordneten als Teil der großteils slowenischen Untersteiermark dem Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen (SHS-Staat, später Königreich Jugoslawien) zugeordnet.
Denkmal für den Herrn General Maister.. am Südrand des Stadtparks

Im Stadtpark von Maribor gibt es auch ein Betonkunstwerk und einen Orchesterpavillion

Verbote im Stadtpark

Blick von der Piramida auf die Stadt und die Kathedrale

Mit einer Stadbuslinie kommt man auch zur Talstation der Pohorje Seilbahn . Diese Seilbahn wurde von einem schweizer Unternehmen modernisiert

Von diesem 1145m hohen Berg kann man die gesamte Stadt überblicken

Die Stadteile südlich der Drau sind nicht so dicht besiedelt Oben angekommen kann man die Aussicht genießen . sich stärken .. und dann mit der Seilbahn . oder zu Fuß hinunterspazieren
Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel!
Weitere Infos zur Stadt auf der städtischen Homepage!
Aufgrund der Nähe zur österr. Staatsgrenze gibt es hier auch sehr viele Bewohner die Deutsch sprechen ... also jeder Jüngere Bewohner in den Lokal kann und spricht deutsch . sonst hilft eben wieder Englisch ...
Ein lohnender Ausflug .... 40 km Nordöstlich über die Windischen Bühel ist
Murska Sobota
oder zum österr. Grenzort
Spielfeld
Pragersko
http://454782.forumromanum.com/memb...1118291883.1.pragersko-sandras_und_svens.htmlLasko
zur Landeshauptstadt Sloweniens hier:
Laibach
Idrija
Murecker Schiffmühle
Bad Radkersburg
http://www.maribor.si/podrocje.aspx?id=0&langid=1033