J
Jorge Garcia
Guest
Ein trauriges Szenario spielt sich im weltweiten Journalismus ab. Im Print-Journalismus sowieso, inzwischen auch im Lokaljournalismus (kleine Tageszeitungen, Wochenzeitungen, usw.) ! Mark Zuckerberg hat über viele Jahre lang mit seinem Facebook-Imperium, mit Instagram noch dazu und mit WhatsApp obendrauf, den US-Lokaljournalismus plattgemacht. Die ganze Branche kann teilweise nicht mehr arbeiten, weil das Anzeigen-Werbe-Geld nicht mehr zu kleinen Zeitungen fliesst, sondern zu Facebook und Google.
Jahrelang war das dem Herrn Zuckerberg recht. Und ein billiges Mittel zum Zweck noch obendrauf, denn man muss ja WACHSEN, die Facebook-Aktie muss attraktiv bleiben (erstmal "werden" ?) und die "Mission, die Welt zusammenzubringen" ist ja noch nicht abgeschlossen.
Doch nun häufen sich die Fake-News, die Datenschutz-Skandale, die Unzufriedenheit von Millionen Nutzern auf der ganzen Welt. Google (der andere große Protagonist im globalen Anzeigemarkt-Krieg) muss in einem Bereich bereits klein bei geben, denn es wird im Herbst 2019 " GOOGLE + " schließen.
2 Begründungen: "1.) Google + hat keine Chance mehr gegen das alles beherrschende Facebook. 2.) Google hatte im Frühjahr 2018 selber einen Daten-Klau-Skandal, den niemand mitbekommen hat. Weil Google es MIT ABSICHT unter den Teppich gekehrt hatte. Nur 4 Wochen vorher, Februar 2018, gab es den "Cambridge Analytica"-Skandal bei Facebook, weswegen viele US-Behörden nun genauer hinschauten. Da konnte Google einen EIGENEN Datenskandal nicht gebrauchen. NUN mussten wir ihn zugeben, deshalb schließen wir Google + !"
Bleibt mehr Verantwortung für Facebook übrig. Nun sind nie NOCH ein Stückchen näher am Monopol, weswegen besonderes Fingerspitzengefühl gefragt ist. Deshalb kommt nun die ironische Kehrtwende: Man unterstützt, von 2019 bis 2022, den US-Lokaljournalismus und investiert 300 Millionen Dollar.
Denselben Lokaljournalismus also, den man vorher jahrelang plattgemacht und vernichtet hat. Es galt ja, nach OBEN zu kommen. Nun IST man oben, nun gilt es, die Position nicht wieder zu VERLIEREN. Ob Mark Zuckerberg DAS gelingen wird ? Ein Sozialarbeiter vor einigen Monaten bei "SANDRA MAISCHBERGER" (ARD) sagte: "Facebook ist die größte Dreckschleuder von ALLEN Sozialen Netzwerken. Ich hab alle Hände voll zu tun in meinem Kiez, wo es Arbeitslose und Arme gibt, die sich per Facebook-Feed den ganzen Tag den Fakenews-Müll reinziehen, das dann auch noch GLAUBEN und dementsprechend handeln ! Über mangelnde Arbeit kann ich mich nicht beklagen !".
Und da das überall auf der Welt so weitergeht, ist Facebook Inc. nicht zufrieden. Die US-Regierung auch nicht, die EU auch nicht und die deutsche Bundesregierung ebenfalls nicht. Der Druck steigt, und DESHALB versucht Facebook nun, zu retten, was zu retten ist.
Stringende Grüße,
Jorge Garcia
Es gibt NICHTS GUTES, ausser MAN TUT ES.
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www.thehungersite.com
www.theautismsite.com
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https://www.msn.com/de-de/finanzen/nachrichten/warum-facebook-300-millionen-dollar-in-lokaljournalismus-investiert/ar-BBSKKwk?li=BBqgbZL&ocid=wispr
Jahrelang war das dem Herrn Zuckerberg recht. Und ein billiges Mittel zum Zweck noch obendrauf, denn man muss ja WACHSEN, die Facebook-Aktie muss attraktiv bleiben (erstmal "werden" ?) und die "Mission, die Welt zusammenzubringen" ist ja noch nicht abgeschlossen.
Doch nun häufen sich die Fake-News, die Datenschutz-Skandale, die Unzufriedenheit von Millionen Nutzern auf der ganzen Welt. Google (der andere große Protagonist im globalen Anzeigemarkt-Krieg) muss in einem Bereich bereits klein bei geben, denn es wird im Herbst 2019 " GOOGLE + " schließen.
2 Begründungen: "1.) Google + hat keine Chance mehr gegen das alles beherrschende Facebook. 2.) Google hatte im Frühjahr 2018 selber einen Daten-Klau-Skandal, den niemand mitbekommen hat. Weil Google es MIT ABSICHT unter den Teppich gekehrt hatte. Nur 4 Wochen vorher, Februar 2018, gab es den "Cambridge Analytica"-Skandal bei Facebook, weswegen viele US-Behörden nun genauer hinschauten. Da konnte Google einen EIGENEN Datenskandal nicht gebrauchen. NUN mussten wir ihn zugeben, deshalb schließen wir Google + !"
Bleibt mehr Verantwortung für Facebook übrig. Nun sind nie NOCH ein Stückchen näher am Monopol, weswegen besonderes Fingerspitzengefühl gefragt ist. Deshalb kommt nun die ironische Kehrtwende: Man unterstützt, von 2019 bis 2022, den US-Lokaljournalismus und investiert 300 Millionen Dollar.
Denselben Lokaljournalismus also, den man vorher jahrelang plattgemacht und vernichtet hat. Es galt ja, nach OBEN zu kommen. Nun IST man oben, nun gilt es, die Position nicht wieder zu VERLIEREN. Ob Mark Zuckerberg DAS gelingen wird ? Ein Sozialarbeiter vor einigen Monaten bei "SANDRA MAISCHBERGER" (ARD) sagte: "Facebook ist die größte Dreckschleuder von ALLEN Sozialen Netzwerken. Ich hab alle Hände voll zu tun in meinem Kiez, wo es Arbeitslose und Arme gibt, die sich per Facebook-Feed den ganzen Tag den Fakenews-Müll reinziehen, das dann auch noch GLAUBEN und dementsprechend handeln ! Über mangelnde Arbeit kann ich mich nicht beklagen !".
Und da das überall auf der Welt so weitergeht, ist Facebook Inc. nicht zufrieden. Die US-Regierung auch nicht, die EU auch nicht und die deutsche Bundesregierung ebenfalls nicht. Der Druck steigt, und DESHALB versucht Facebook nun, zu retten, was zu retten ist.
Stringende Grüße,
Jorge Garcia
Es gibt NICHTS GUTES, ausser MAN TUT ES.
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