K
K.Elke
Guest
Wir, bekennende Dänemarkfans, möchten euch mal die Insel Samsö vorstellen.Geografisch kurz vor Aarhus, etwa eine Stunde vom Fähranleger in Hoventfernt, in der Ostsee gelegen.Am 7.September ganz früh morgens ging es los über die A7 bis hoch kurz vor Aarhus/Hov.Wir waren zeitig da und nun hieß es warten auf unsere Fähre.
Die Überfahrt war sehr schön, die Ostsee zeigte sich von ihrer besten Seite. Nach ca.einer Stunde legten wir im Hafen von Saelvig an. Ich hatte mich im Vorfeld schon ausgiebigmit der Insel beschäftigt und somit konnte es losgehen.Als erstes fielen uns die vielen Felder mit allen möglichen Gemüsesorten auf, Rotkohl, Zwiebeln,Kürbis in allen Größen und Farben, ganze Plantagen von der Solbeere (schwarz.Johannisbeere)und vieles mehr. An den Straßen unzählige Stände oder hübsche Häuschen, wo man die Sachenzu äußerst günstigen Preisen erwerben konnte.Die Straßen sind vielfach mit Obstbäumen gesäumt.Tranebjerg ist der Hauptort der Insel, dort war Schlüsselabholung. Dort gibt es einen Netto Marktund einen Brugsen, der alles hat, was das Herz begehrt. Auf der Insel muß man auf nix verzichten.Unser Haus lag in einer Siedlung an der Südwestseite der Insel. Leider ist dort der Strand steinig,was aber weiter nicht schlimm war, wir haben unseren Strand, erreichbar mit Auto in kurzer Strecke nochgefunden. Unser Haus hat dem entsprochen, was wir erwartet haben, einfach toll.
Am Sonntag gingen wir auf erste Erkundungstour, den Süden der Insel erkunden.Erste Station war der Leuchtturm an der Südspitze. Von dort oben hatte man einen traumhaften Blick überüber einen Teil der Südspitze. Ganz in der Nähe ist ein sehr schönes Gut, eher Schloß, leider nichtzu besichtigen in der Zeit, mit angrenzenden riesigem Waldgebiet zum wandern.Ganze Wiesen und Felder waren dort mit Fasanen voll, habe noch nie soviele auf einem Haufen gesehen.Von dort aus haben wir dann die Südostküste angesteuert, haben uns die Strände angeschaut und warendann im Hafen von Ballen, ein sehr idyllischer Flecken. Das war dann unser erster Ausflug auf der Insel.
Bild "p1010943m2rbo.jpg" anzeigen.
Die folgenden Tage haben wir noch die nähere Umgebung von unserem Haus aus erkundig, mit Tagen dazwischen,wo auch nur gefaulenzt wurde. Da haben wir auch "unseren" Strand entdeckt, den wir öfter angefahrenhaben, damit Hundis baden konnten.
Aber dann...... dann ging es Richtung Nordinsel. In Nordby machten wir einen Stop, um uns den Ortanzuschaun, wo alle immer von berichten und ich muß gestehen, niemand hat übertrieben.Der Ort mit seinen Fachwerk-Reethäusern ist traumhaft schön.Und mittendrin der Dorfteich.( Überall als Fotomotiv zu finden)
Und weiter ging an die äußerste Nordspitze. Der Weg dorthin wurde etwas bergig, was ich nicht erwartethätte. Oben angekommen, wow....was ein Ausblick von dort in die Umgebung und auf das Meer.Da WE war, waren auch viele Wanderer ( u.a. Dänen) dort unterwegs. Viele Wege führenvon oben in Richtung Meer.
Irgendwann machten wir uns auf den Weg, weil wir noch ein Ziel hatten, den Ballebjerg auf derWestseite.Wieder ging es bergig rauf und als die letzte Kurve sich öffnete, blieb mir fast der Atem weg.Es übertraf noch alles, was wir vorher gesehen hatten. Aber schaut selbst. Ich hätte nie erwartet,das ich auf einer dänischen Insel so eine Kulisse vorfinde. Wir kannten bisher nur die Westküste Dänemark/Nordsee
Wir haben dort oben einige Zeit relext, bis die Hunde drängelten und wir fuhren weiter, ab nicht dendirekten Weg zurück, sondern runter und ein Stück am Meer entlang, immer schön über Schotter-wege. Auf dem Rückweg nahmen wir noch Marup( Ort) und Marup Hafen mit.
Die weiteren Tage haben wir noch weitere Erkundungstouren gemacht, wo sich immer wiederdas eine oder andere Schätzchen (Flecken Erde) fand.Vor allem strahlt diese Insel eine Ruhe aus, die unglaublich ist. Allgemein kennt man ja inDK die Ruhe und Gelassenheit und man schätzt sie sehr, aber diese Insel übertrifft alles.Auch waren sehr wenig deutsche Touristen unterwegs. Etwas voller war es eigentlich nur an denWochenenden, wenn die Dänen rüberkamen.Dieser Urlaub war mit Sicherheit nicht der letzte auf der Insel, nächstes Jahr, selbe Zeit ist in Planung.Im übrigen sind die Leute dort sehr freundlich und aufgeschlossen und den FerienhausanbieterSamsö Ferie kann ich nur empfehlen.Ach ja, zu guter letzt: Das Wetter war traumhaft und warm, so als wenn Engel reisen. Natürlich kommendann diese Bilder am besten zur Geltung. Ich hoffe, ich habe alles soweit berichtet und nichts vergessen.Zum Schluß noch ein paar Bilderimpressionen:




Die Überfahrt war sehr schön, die Ostsee zeigte sich von ihrer besten Seite. Nach ca.einer Stunde legten wir im Hafen von Saelvig an. Ich hatte mich im Vorfeld schon ausgiebigmit der Insel beschäftigt und somit konnte es losgehen.Als erstes fielen uns die vielen Felder mit allen möglichen Gemüsesorten auf, Rotkohl, Zwiebeln,Kürbis in allen Größen und Farben, ganze Plantagen von der Solbeere (schwarz.Johannisbeere)und vieles mehr. An den Straßen unzählige Stände oder hübsche Häuschen, wo man die Sachenzu äußerst günstigen Preisen erwerben konnte.Die Straßen sind vielfach mit Obstbäumen gesäumt.Tranebjerg ist der Hauptort der Insel, dort war Schlüsselabholung. Dort gibt es einen Netto Marktund einen Brugsen, der alles hat, was das Herz begehrt. Auf der Insel muß man auf nix verzichten.Unser Haus lag in einer Siedlung an der Südwestseite der Insel. Leider ist dort der Strand steinig,was aber weiter nicht schlimm war, wir haben unseren Strand, erreichbar mit Auto in kurzer Strecke nochgefunden. Unser Haus hat dem entsprochen, was wir erwartet haben, einfach toll.
Am Sonntag gingen wir auf erste Erkundungstour, den Süden der Insel erkunden.Erste Station war der Leuchtturm an der Südspitze. Von dort oben hatte man einen traumhaften Blick überüber einen Teil der Südspitze. Ganz in der Nähe ist ein sehr schönes Gut, eher Schloß, leider nichtzu besichtigen in der Zeit, mit angrenzenden riesigem Waldgebiet zum wandern.Ganze Wiesen und Felder waren dort mit Fasanen voll, habe noch nie soviele auf einem Haufen gesehen.Von dort aus haben wir dann die Südostküste angesteuert, haben uns die Strände angeschaut und warendann im Hafen von Ballen, ein sehr idyllischer Flecken. Das war dann unser erster Ausflug auf der Insel.
Bild "p1010943m2rbo.jpg" anzeigen.
Die folgenden Tage haben wir noch die nähere Umgebung von unserem Haus aus erkundig, mit Tagen dazwischen,wo auch nur gefaulenzt wurde. Da haben wir auch "unseren" Strand entdeckt, den wir öfter angefahrenhaben, damit Hundis baden konnten.
Aber dann...... dann ging es Richtung Nordinsel. In Nordby machten wir einen Stop, um uns den Ortanzuschaun, wo alle immer von berichten und ich muß gestehen, niemand hat übertrieben.Der Ort mit seinen Fachwerk-Reethäusern ist traumhaft schön.Und mittendrin der Dorfteich.( Überall als Fotomotiv zu finden)
Und weiter ging an die äußerste Nordspitze. Der Weg dorthin wurde etwas bergig, was ich nicht erwartethätte. Oben angekommen, wow....was ein Ausblick von dort in die Umgebung und auf das Meer.Da WE war, waren auch viele Wanderer ( u.a. Dänen) dort unterwegs. Viele Wege führenvon oben in Richtung Meer.
Irgendwann machten wir uns auf den Weg, weil wir noch ein Ziel hatten, den Ballebjerg auf derWestseite.Wieder ging es bergig rauf und als die letzte Kurve sich öffnete, blieb mir fast der Atem weg.Es übertraf noch alles, was wir vorher gesehen hatten. Aber schaut selbst. Ich hätte nie erwartet,das ich auf einer dänischen Insel so eine Kulisse vorfinde. Wir kannten bisher nur die Westküste Dänemark/Nordsee
Wir haben dort oben einige Zeit relext, bis die Hunde drängelten und wir fuhren weiter, ab nicht dendirekten Weg zurück, sondern runter und ein Stück am Meer entlang, immer schön über Schotter-wege. Auf dem Rückweg nahmen wir noch Marup( Ort) und Marup Hafen mit.
Die weiteren Tage haben wir noch weitere Erkundungstouren gemacht, wo sich immer wiederdas eine oder andere Schätzchen (Flecken Erde) fand.Vor allem strahlt diese Insel eine Ruhe aus, die unglaublich ist. Allgemein kennt man ja inDK die Ruhe und Gelassenheit und man schätzt sie sehr, aber diese Insel übertrifft alles.Auch waren sehr wenig deutsche Touristen unterwegs. Etwas voller war es eigentlich nur an denWochenenden, wenn die Dänen rüberkamen.Dieser Urlaub war mit Sicherheit nicht der letzte auf der Insel, nächstes Jahr, selbe Zeit ist in Planung.Im übrigen sind die Leute dort sehr freundlich und aufgeschlossen und den FerienhausanbieterSamsö Ferie kann ich nur empfehlen.Ach ja, zu guter letzt: Das Wetter war traumhaft und warm, so als wenn Engel reisen. Natürlich kommendann diese Bilder am besten zur Geltung. Ich hoffe, ich habe alles soweit berichtet und nichts vergessen.Zum Schluß noch ein paar Bilderimpressionen:















