Das rock‘n‘popmuseum (so geschrieben, leichter via Suchmaschine unter Rock und Pop Museum Gronau zu finden) ist für jeden, der sich mit der Geschichte des Rock und Pop auseinander setzen möchte wirklich absolut einen Besuch wert.
Es befindet sich in der Geburtsstadt von Udo Lindenberg, warum diese einen auch in einem kurzen Videoclip beim Betreten des Museums begrüßt.
Uns hat der Besuch des Museums sehr gut gefallen, eben weil es nicht wie ein normales Museum aufgebaut ist. D.h. es ist nicht einfach vollgestopft mit Sammelgegenständen sondern ist viel virtueller. D.h. man bekommt am Anfang einen Kopfhörer und kann dann durch die Ausstellung gehen. Egal wo man sich dann bewegt, wird einem Musik und sehr interessante Texte zu Musikrichtungen etc. vorgespielt. Wenn man im Internet über das Museum liest, dann liest man auch oft negative Kommentare, da dieses angeblich nicht funktioniert. Wir waren zu viert im Museum und eins dieser Geräte hatte sich tatsächlich aufgehangen und spielte falsche Tonspuren ab. Aber das war gar kein Problem. Einmal zum Personal gegangen und schon wurde das behoben. Also vielleicht sollte man sich mit Kritik auch einfach mal zurückhalten.
Es gibt natürlich auch Sammelgegenstände, nicht das jemand denkt, dass wäre nicht der Fall.
Insgesamt sollte man mehrere Stunden Aufenthalt einplanen und wer möchte, kann im Keller des Museums auch noch Karaoke singen und sich dabei filmen lassen.
Ein paar Bilder haben wir auch mitgebracht:
Öffnungszeiten etc. findet Ihr hier: www.rock-popmuseum.de/
Nach dem Besuch des Museums sind wir übrigens noch durch das Park-ähnliche Gelände gegangen, welches sich neben dem Museum befindet. Auch hiervon haben wir ein paar Bilder mitgebracht:
Es befindet sich in der Geburtsstadt von Udo Lindenberg, warum diese einen auch in einem kurzen Videoclip beim Betreten des Museums begrüßt.
Uns hat der Besuch des Museums sehr gut gefallen, eben weil es nicht wie ein normales Museum aufgebaut ist. D.h. es ist nicht einfach vollgestopft mit Sammelgegenständen sondern ist viel virtueller. D.h. man bekommt am Anfang einen Kopfhörer und kann dann durch die Ausstellung gehen. Egal wo man sich dann bewegt, wird einem Musik und sehr interessante Texte zu Musikrichtungen etc. vorgespielt. Wenn man im Internet über das Museum liest, dann liest man auch oft negative Kommentare, da dieses angeblich nicht funktioniert. Wir waren zu viert im Museum und eins dieser Geräte hatte sich tatsächlich aufgehangen und spielte falsche Tonspuren ab. Aber das war gar kein Problem. Einmal zum Personal gegangen und schon wurde das behoben. Also vielleicht sollte man sich mit Kritik auch einfach mal zurückhalten.
Es gibt natürlich auch Sammelgegenstände, nicht das jemand denkt, dass wäre nicht der Fall.
Insgesamt sollte man mehrere Stunden Aufenthalt einplanen und wer möchte, kann im Keller des Museums auch noch Karaoke singen und sich dabei filmen lassen.
Ein paar Bilder haben wir auch mitgebracht:
Öffnungszeiten etc. findet Ihr hier: www.rock-popmuseum.de/
Nach dem Besuch des Museums sind wir übrigens noch durch das Park-ähnliche Gelände gegangen, welches sich neben dem Museum befindet. Auch hiervon haben wir ein paar Bilder mitgebracht: