so geht‘s auch: am Beispiel Japan

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bruder jonas

Guest
anlässlich unserer Japanreise 2016 führte ich mir auch einige Bücher zu Gemüte, um mich auf das Land und seine Bewohner vorzubereiten. Neben allerlei doch mehr Amüsantem z.B. im Fettnäpfchenführer Japan war übereinstimmend  in allen Büchern auch einiges davon zu lesen, was uns die heutigen Mediziner anlässlich der Seuche nahelegen.

Z.b. geben sich sie Japaner nicht die Hand, sondern verbeugen sich mehr oder weniger tief vor ihrem Gegenüber, es reicht auch ein dezentes Kopfnicken.

In der Öffentlichkeit die Nase puten - kommt nicht so gut an. Die Japaner bevorzugen es diskret, an einem „stillen Örtchen“.

Bei unserer Reise sind mir dann noch einige Dinge aufgefallen, die in keinem Reiseführer standen. Jeder hat z.B. ein kleines eigenes Handtuch dabei, mit dem er / sie sich nach dem Waschen der Hände abtrocknet.

Öffentliche WC’s: sehr sauber, reichlich vorhanden – maximal 10 Minuten zu gehen (das ist jetzt sehr großzügig bemessen) farblich gekennzeichnet für Männlein, Weiblein und Menschen mit Handicap. In letzterer Kabine findet sich immer ein Westmodell.

Und – nicht zuletzt auch allgegenwärtig: die Gesichtsmaske, die jeder Mensch trägt der auch nur die kleinste Erkältung hat. Gab es – damals – als Pfennigartikel auch in Automaten zu kaufen, wo bei uns üblicherweise Artikel für Damenhygiene und Verhüterli zu erwerben sind.

 

Und noch was – bei der Jugend galt es sogar als ausgesprochen schick, eine Maske zu tragen. Leider finde ich gerade unter den vielen zigtausenden nicht das passende Bild.

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Bleibt auf Abstand und gesund.

Euer "Bruder Jonas"
 
Danke für die interessanten Einblicke.

Das würde das Tragen der Masken bei uns auch deutlich einfacher machen. Vor 2 Tagen bin ich mit Maske einkaufen gewesen. Wurde doch sehr komisch angeschaut.
 
In Japan, China und Asien allgemein sieht man ja schon seit mehreren Jahren die Masken im ganz normalen Stadtbild, wie wir durch TV und Internet gelernt haben. Damals haben wir noch gesagt: "Hoffentlich kommt sowas nie zu uns. Hoffentlich wird sowas nie nötig !"
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Und jetzt haben wir sie DOCH, bzw. haben sie eben NICHT, weil sie überall ausverkauft sind. Es gibt schon Näh-Anleitungen für jedermann, da die staatlichen (und privaten) Gesundheits-Institutionen Deutschlands gnadenlos überlastet sind.

Sogar in Amerika, wo Trump mitten im Wahlkampf der Corona-Mist überschwemmt hat, kommen unglaubliche Entwicklungen, die von UNS niemand zu Lebzeiten je erlebt hat. Trump sagte: "Wir haben Millionen Masken angefordert, und wir brauchen noch Millionen mehr !", UND: Er hat ein uraltes Kriegsgesetz reaktiviert, das selbst Ronald Reagan, Bill Clinton, George W. Bush und Barack Obama nur aus dem Geschichtsbuch kannten. Die US-Regierung kann Unternehmen ZWINGEN, lebenswichtige Güter zu produzieren - selbst wenn sie in normalen Zeiten ganz anderes Zeug produzieren. Zum letzten Mal eingesetzt wurde das Gesetz im Zweiten Weltkrieg. Erstmals nimmt das ein US-Präsident wieder in die Hand, und "General Motors (GM)" sowie "Ford" sollen statt Autos jetzt Masken und Beatmungsgeräte produzieren.

Da Autos schon seit Jahren immer schlechter funktionieren (Klima-Krise sei Dank !) und die meisten US-Autobauer deshalb krisengeschüttelt sind, haben sie kaum was dagegen, von Trump nun zu SINNVOLLEN Produkten gezwungen zu werden, die die Menschen auch wirklich BRAUCHEN. Ob das finanziell ein gutes Geschäft ist, wage ich zwar zu bezweifeln, aber für das IMAGE ihres Unternehmens leisten sie ganz sicher einen wichtigen Beitrag. "Seht her, GM hat uns in der Krise mit lebensnotwendigen Geräten versorgt !". Das geht doch runter wie Öl, oder ?

Stringende Grüße,

Jorge Garcia

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"Der Löwe FRISST, wenn er Hunger hat !!"
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