B
bruder jonas
Guest
Wer in das historisch-technische Museum kommt, der sollte viel Zeit mitbringen. Anfahrt am besten mit der Bahn, bis Endstation Peenemünde.
Von dort sind es ca. 10 Minuten zu gehen.
Das Kohlekraftwerk Peenemünde gilt als das größte Industriedenkmal Mecklenburg-Vorpommerns. Die Fördertechnik ist noch fast vollständig erhalten. Einige Gebäudeteile werden vom Museum für Ausstellungen genutzt.
Im weitläufigen Aussenbereich befinden sich verschiedene Raketenmodelle, Eisenbahnwaggons, sowie Überbleibsel der Elektrizitätsanlagen (teilweise eingezäunt).
Die technischen Anlagen im Inneren sind zum Teil noch erhalten. Schautafeln erläutern die Geschichte und Funktionsweise des Kraftwerks.
Gegen einen kleinen Obulus von 1 Euro kann man mit dem Aufzug nach oben fahren, und hat vom Plateau aus einen weiten Ausblick über das gesamte Areal.
Wernher von Braun – den technisch interessierten ist er vielleicht ein Begriff.
‘Verschiedene Ausstellungen im Gebäudeinneren geben Einblick in die Raketenforschung, und die Zeit insgesamt vor und während des zweiten Weltkrieges. Wer sich nach einiger Zeit müde gelaufen hat, der kann sich einen der Filme ansehen, die über den Werdegang von Brauns berichten.
Insgesamt bietet das Museum ein tagesfüllendes Programm. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist das Museum nur sehr eingeschränkt barrierefrei.
Eintritt Erwachsene 9,00 Euro / ermässigt 6 Euro, Familien 2 Erwachsene / 2 Kinder 20 Euro, jedes weitere + 2,00 - jeweils incl. aller Sonderausstellungen und Kino.
homepage des museums
wikipedia-Seite zur Geschichte des Kraftwerks
wie immer gibt es weitere Bilder in der Galerie Peenemünde--Historisch-Techn.-Museum. Zu Peenemünde, und der gesamten Insel Usedom folgt auch bei Gelegenheit noch je ein kleiner Beitrag
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de
Von dort sind es ca. 10 Minuten zu gehen.
Das Kohlekraftwerk Peenemünde gilt als das größte Industriedenkmal Mecklenburg-Vorpommerns. Die Fördertechnik ist noch fast vollständig erhalten. Einige Gebäudeteile werden vom Museum für Ausstellungen genutzt.
Im weitläufigen Aussenbereich befinden sich verschiedene Raketenmodelle, Eisenbahnwaggons, sowie Überbleibsel der Elektrizitätsanlagen (teilweise eingezäunt).
Die technischen Anlagen im Inneren sind zum Teil noch erhalten. Schautafeln erläutern die Geschichte und Funktionsweise des Kraftwerks.
Gegen einen kleinen Obulus von 1 Euro kann man mit dem Aufzug nach oben fahren, und hat vom Plateau aus einen weiten Ausblick über das gesamte Areal.
Wernher von Braun – den technisch interessierten ist er vielleicht ein Begriff.
‘Verschiedene Ausstellungen im Gebäudeinneren geben Einblick in die Raketenforschung, und die Zeit insgesamt vor und während des zweiten Weltkrieges. Wer sich nach einiger Zeit müde gelaufen hat, der kann sich einen der Filme ansehen, die über den Werdegang von Brauns berichten.
Insgesamt bietet das Museum ein tagesfüllendes Programm. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist das Museum nur sehr eingeschränkt barrierefrei.
Eintritt Erwachsene 9,00 Euro / ermässigt 6 Euro, Familien 2 Erwachsene / 2 Kinder 20 Euro, jedes weitere + 2,00 - jeweils incl. aller Sonderausstellungen und Kino.
homepage des museums
wikipedia-Seite zur Geschichte des Kraftwerks
wie immer gibt es weitere Bilder in der Galerie Peenemünde--Historisch-Techn.-Museum. Zu Peenemünde, und der gesamten Insel Usedom folgt auch bei Gelegenheit noch je ein kleiner Beitrag
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Barpfötige – ups – barfüssige Grüße von Gabi, dem Menschen der hinter Bruder Jonas steckt. Gewidmet meinem treuesten Vierbeiner, seit Anfang 2016 im Regenbogenland
guckt auch auch mal hier: www.bruderjonas.de - www.laspia.de - www.bruder-jonas.de