Wachau

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RummiOnTour

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Die Wachau ist in der Nähe von Wien wohl eines der beliebsten Ausflugziele und auch meist ein Fixpunkt der Reisenden während des Aufenthalts in Österreich. Die Wachau ist einen Flusslandschaft der Donau, die sich übr etwa 30 km zwischen Krems an der Donau und Melk durch Niederösterreich schlängelt.

Die Hänge der Flusslandschaft sind gesäumt von den Weinbergen, die die Grundlage für die vielen guten und bekannten Wachauer Weine sind. Natürlich wächst hier auch die berühmte Wachauer Marille, der beim jährlich stattfindenten Marillenfest alle Ehre zu teil wird.

Aber nicht nur der Wein zieht die Besucher an, auch kulturell hat dieses Gebiet einiges zu bieten. Sei es die bekannte Venus von Willendorf aus der Frühgeschichte oder die Inhaftierung Richard Löwenherzes in Dürnstein.

Die Wachau bietet reizvolle kleine Winzerdörfer, etliche Ruinen, in denen mitunter jährlich Mittelalterfeste (Aggstein) stattfinden, und auch solche kollossale barocke Gebäude, wie das frisch renovierte Stift Melk.

Link zur Webseite der Region: http://www.wachau.at/donau/WN/

Hier der Link zu dem Übergeordneten Artikel auf meinem Blog: http://blog.mytrips.at/2011/06/20/die-wachau-eine-flusslandschaft-zwischen-marillen-und-weinreben/

Ich werde in den nächsten Wochen in einer Kleinserie einzelne Teile dieser Region näher vorstellen.

Rummi

Homepage:http://blog.mytrips.at

"Reisen...Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken"
Aldous Huxley
 
Wir beginnen unsere Reise entlang des Nordufers der Wachau ganz im Osten in Krems. Zusammen mit dem Nachbarort Stein blickt Krems auf eine 1000 jährige Geschichte zurück und zählt damit zu den Ältesten Städten Österreichs. Nachdem beide Städte noch viel von Ihrer alten Bausubstanz erhalten haben, sind diese beschaulich zu durchwandern.Krems ist der eher pulsierend und Stein ist eher beschaulich und ruhig zu charakterisieren. Nachdem es so viel zu bestaunen gibt bietet sich an, das Auto in der Nähe einer der beiden Altstädte abzustellen und beide Städte zu Fuß zu erkunden.In Krems sollte man sich auf allen Fälle die Gozzoburg nicht entgehen lassen. Weiters gibt es eine Vielzahl netter Gebäude und auch einige Kirchen. Empfehlenswert ist auch ein kleiner Abstecher in die ruhigeren Ortsteile abseits der Fußgängerzone. Auf dem Weg von Krems nach Stein kommt man dann auch an der Kunstmeile Krems mit der Kunsthalle und dem Karrikaturmuseum vorbei.Stein wird geprägt von den vielen kulturhistorisch interessanten Gebäuden entlang der Steiner Landstraße, die von den beiden großen Stadttoren begrenzt wird. Auch die ehemalige Frauenbergkirche ist weithin sichtbar, da diese alle anderen Gebäude weit überragt.Wenn wir uns jetzt weiter flußaufwärts begeben, dann gelangen wir zum sehr idyllischen Dürnstein, das durch seinen blauen Kirchturm des Augustinerchorherrenstifts sehr bekannt ist. Dürnstein selbst ist ein kleines Städtchen in mittelalterlichen Stil erhalten. Durch die Bekanntheit des Kirchturms zieht diese Stadt natürlich sehr viele Besucher an, die sogar per Ausflugsschiff aus Wien kommend anreisen können. Alle die per Auto selbst anreisen, sollten sich bewusst machen, dass die Anzahl der Parkmöglichkeiten leider sehr beschränkt und vor allem auch kostenpflichtig ist.Versäumen sollte man in Dürnstein allerdings auf keinen Fall den 20-25 min. Aufstieg zur Ruine. Von dort hat man einen herrlichen Blick auf die Stadt und das Donautal der Wachau.
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Und hier der Link zu unserem Startartikel der Serie: http://blog.mytrips.at/2011/05/22/wachau-nordufer-die-highlights-krems-stein-und-durnstein/und noch ein paar Fotos mehr: http://blog.mytrips.at/galerie/ausfluge/wachau/ (unter All Categories kann man von Krems auf die anderen Städte umschalten
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)RummiHomepage:http://blog.mytrips.at"Reisen...Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken"Aldous Huxley
 
Von der Wachau haben wir schon häufiger gehört. Ich selbst stelle mir die Region so malerisch vor, wie du sie in deinem Bericht beschreibst. Wäre sicher auch mal ein lohnendes Ziel.

Ich nehem an Sommer wie Herbst ist eine gute Reisezeit. Bin schon auf deine nächsten Berichte über die Wachau gespannt.

Sonnige Grüsse

Evamago
 
Sommer ist zwar wahrscheinlich vom Wetter her sehr geeignet, aber vor allem das Frühjahr mit der Marillenblüte (April) bzw. dann der Marillenernte (Mitte bis Ende Juli) ist auch ganz nett. Im Herbst steht dann halt auch noch die Weinlese am Programm. Da gibt es dann im Herbst noch die Weinlese. Da gibt es sicher auch einiges in der Wachau. Ihr solltet Euch aber genug Zeit einplanen, wenn Ihr Euch die Wachau etwas ausführlicher ansehen wollt. Wir waren selbst mehr als überrascht, dass wir doch in Summe 3 Ausflüge brauchen werden, um die Wachau komplett "abgearbeitet" zu haben. Dabei haben wir die Museen sogar ausgelassen, weil wir die meisten schon mal besucht haben. Rummi

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"Reisen...Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken"
Aldous Huxley
 
Ja, das ist das westliche Stadttor der Kremser Altstadt. Wenn man von Stein kommt, geht man durch dieses Tor in die Altstadt. Sieht riesig aus, nicht wahr.
 
Im zweiten Teil zur Serie geht es diesmal um die große Anzahl an nette, kleine idyllische Winzerdörfer und die vielen wehrhaften Kirchen, die die Donau in der Wachau am Nordufer säumen.Ob es jetzt die beiden großen Winzerdörfer Spitz an der Donau oder Weissenkirchen sind, oder ob es kleinere wie Wösendorf und Jöching sind, alle haben ihren speziellen Reiz. Meist wirken die Dörfer noch, wie direkt aus dem Mittelalter in die heutige Zeit versetzt.Und viele davon warten auch noch mit entsprechend wuchtigen Kirchen auf, die auch zur Verteidigung dienten. Da sei vor allem die Kirche in St. Michael erwähnt. Allerdings sollte man beachten, dass man einen besonders schönen Blick auf diese Kirchen meist eher vom Südufer hat, weil man da die ganze Kirche auf sich wirken lassen kann. Am Nordufer ist man dann mitunter einfach zu nahe an der Kirche, als dass man z.B. ein ganzheitliches Foto zusammenbringt.Sehr nett ist auch die Ruine Hinterhaus bei Spitz an der Donau, die man über einen kurzen Spaziergang erreichen kann und dann einen wunderbaren Ausblick auf die Wachau hat. Sie ist frei zugänglich. Danach kann man sich dann in Spitz in einem der netten Cafes erholen.Erwähnenswert ist dann noch die kleine Statue der Venus von Willendorf. In dem kleinen Ort ist die Statue, die jetzt im Naturhistorischen Museum in Wien zu bewundern ist, nämlich gefunden worden.
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Den Artikel von mir findet Ihr dann noch unter: http://blog.mytrips.at/2011/05/28/wachau-nordufer-idyllische-winzerdorfer-und-wehrhafte-kirchen/Und ein paar Bilder gibt es auch noch: http://blog.mytrips.at/galerie/ausfluge/wachau-nordufer/RummiHomepage:http://blog.mytrips.at"Reisen...Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken"Aldous Huxley
 
Auch abseits der in der Wachau besonders gut ausgetrampelten Touristenpfade kann man auf Entdeckungstour gehen. Im Hinterland des Wachauer Nordufers kann man die Einsamkeit und Ruhe noch genießen. Hierher verirren sich wenige Touristen. Die Gegend lädt zu schöne Spaziergängen und leichten Wanderungen ein. Dazu gibt es die ein oder andere Burg, die ihre Pforten geöffnet hat.
  • Sei es die Ruine Senftenberg, die auf einem Felssporn sitzt.
  • Oder die mittelalterliche Burg Oberranna mit ihren Fresken.
  • In Maria Laach kann man dann eine Marienwallfahrtskirche bewundern
  • und auch noch das Schloss Pöggstall, das neben einem Heimatmuseum auch ein rechtsgeschichtliches Museum und eine Folterkammer am Originalstandort hat.
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Link zum Artikel: http://blog.mytrips.at/2011/06/04/wachau-nordufer-hinterland/und den Bildern: http://blog.mytrips.at/galerie/ausfluge/wachau-nordufer-hinterland/ Rummi

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Aldous Huxley
 
Wenn man die beiden Ufer der Donau in der Wachau vergleicht, dann ist das Südufer sicher viel ruhiger, obwohl touristisch sicher nicht viel weniger interessant. Für passionierte Fotografen hat das Südufer auch noch den Vorteil, dass man wunderbare Blicke auf die Dörfer, Kirchen, und sonstige Highlights des Nordufers erhaschen kann.Das herausragende Highlight am Südufer ist sicher das barocke Stift Melk, das man selbst von der Autobahn bereits weithin sehen kann. Besonders sehenswert ist dort die barocke Stiftskirche und die Bibliothek.Und wenn man schon einmal das Stift besichtigt, sollten man auch nicht den Garten auslassen und vielleicht auch noch einen kleinen Abstecher in den Ort Melk machen. Dort gibt es eine Menge netter und interessanter Villen zu besichtigen.Weiter östlich im Tal kommt man dann zum Schloss (kann nicht besichtigt werden) und Kloster Schönbühl, wo in der Unterkirche die Geburtsgrotte von Betlehem nachgebaut wurde.Danach bietet sich noch die Kartause Aggsbach für einen kurzen Abstecher weg von der Donau an.Erwähnenswert ist auch die Ruine Aggstein auf der jährlich Mittelalterfeste veranstaltet werden und auch Mautern mit seinem Römermuseum ist einen Besuch wert.
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Ganzer Artikel: http://blog.mytrips.at/2011/06/11/wachau-sudufer-der-ruhige-suden-mit-dem-highlight-melk/Und noch ein paar Fotos: http://blog.mytrips.at/galerie/ausfluge/wachau-sudufer/ Rummi

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"Reisen...Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken"
Aldous Huxley
 
Wenn man sich noch etwas weiter abseits von der Wachau bewegt, durchfährt man südlich der Donau den Dunkelsteiner Wald. Da gibt es dann auch ein paar nette Straßen für Motorräder oder Rummis :-).Diese recht hügelige Gegend erstreckt sich von Melk bzw. Mauer bis nach St. Pölten.Man sollte dort auf gar keinen Fall Mauer auslassen, wo in einer eher unscheinbaren kleinen Kirche ein sehr schöner Lindenholzaltar aufgestellt ist. Weiter geht es dann vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Langegg zu einer wieder kleinen und feinen Pfarrkirche Hafnerbach. Das helle hallenartige Kirschenschiff ziert eine mit Stuck und Fresken verzierte Decke.In der Nähe von Hafnerbach kann man dann schon von weitem die Ruine Hohenegg sehen, die eigentlich noch recht gut erhalten ist. Leider wurden, wie damals üblich, viele Dachflächen entfernt, was den Verfall des Gebäudes doch beschleunigt.Zu guter letzt sei noch das barocke Benediktinerstift Göttweig genannt, das von weitem sichtbar auf einem exponierten Hügel liegt. Dieses Stift gehört eigentlich, wie das Stift Melk in das Pflichtprogramm eines Wachaubesuches.
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Hier noch der Link zum ganzen Artikel: http://blog.mytrips.at/2011/06/18/wachau-sudufer-das-hinterlanddunkelsteinerwald/Und den Fotos: http://blog.mytrips.at/galerie/ausfluge/dunkelsteiner-wald/  Rummi

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"Reisen...Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken"
Aldous Huxley
 
Mit den letzten beiden Beiträgen beschließe ich hiermit die Serie über die Wachau und hoffe, dass einiges Interessantes für Euch dabei war und Ihr vielleicht die eine oder andere Anregung für einen Ausflug dorthin erhalten habt.

Rummi

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"Reisen...Entdecken, dass alle Unrecht haben mit dem, was sie über andere Länder denken"
Aldous Huxley
 
Danke dir für die Beschreibung der wunderschönen Wachau. So stelle ich mir die Region nach deinen Berichten vor. Wie schon mal erwähnt, die Region sollten wir auch auf unsere Wunschzielliste setzen.

LG

Evamago
 
Ist ja klasse.
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Das geht jetzt auch schon in der Gegenrichtung. :-) Ich meine die Verlinkung.

Finde ich richtig cooooool. :-)

LG

Evamago
 
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