K
Konrad P.
Guest
Vielen Dank Heike!=) Grüße aus dem schönen Kiel ins noch schönere Dresden!=)
#42

#43

Hier auch sehr schön zu sehen, die See war erstaunlich ruhig. Es herrschte auch kaum noch Wind, so dass im Prinzip auch keine Nebengeräusche mehr auftraten, sieht man vom tuckernden Motor des Zodiacs und den klickenden Kameras einmal ab. Sehr spannend zu beobachten fand ich, wie urplötzlich alle Insassen des Zodiacs anfingen sich nur noch im Flüsterton zu unterhalten, wenn überhaupt noch gesprochen wurde. Eine kaum zu beschreibende andächtige Stille hatte auch noch den größten Sabbelkopf ergriffen und der Anblick ließ uns alle in ehrfürchtigem Staunen erstarren. Klingt vielleicht ein wenig sehr pathetisch, aber genau dieses Gefühl war dort fast schon mit den Händen greifbar.
#44

Zu diesem Bild möchte ich nicht viele Worte verlieren, außer: Es wird baldigst mein Wohnzimmer verzieren.
#45

Auf unser stolzes Schiffchen zurückgekehrt, ließen wir nun zunächst unser Geburtstagskind hoch leben, wobei sich im Laufe des Abends, es war immerhin schon elf Uhr, als die Reisegruppe wieder komplett an Bord eingetroffen war, eine wunderbare feierliche und ausgelassene Stimmung über das Schiff legte, die auch in den kommenden Tagen anhalten sollte. Begünstigt durch die Mitternachtssonne, saßen noch zu wirklich nachtschlafender Stunde eine Vielzahl an Passagieren an der Bar und tauschten sich über allerhand Reiseerfahrungen aus. Unsere Gruppe hatte nun die erste größere Herausforderung gemeistert, die drei Tage auf See, ohne die Möglichkeit, sich großartig aus dem Wege gehen zu können, lief im Prinzip konfliktfrei ab. EIn tolles Gefühl und keineswegs selbstverständlich, wie uns die Crew aus Erfahrung zu berichten wusste.
#46

Und als wären wir von diesem Tag noch nicht beeindruckt genug gewesen, legte sich der Abendhimmel, der natürlich die gesamte Nacht durch währte, sich auch noch mal so richtig ins Zeug. Während wir also mit unserem Geburtstagskind auf dessen Wohl anstießen, bemühte sich die Sonne einen derartig goldenen Abendhimmel ans Firmament zu zaubern, dass es uns wörtlich die Sprache verschlug.
#42

#43

Hier auch sehr schön zu sehen, die See war erstaunlich ruhig. Es herrschte auch kaum noch Wind, so dass im Prinzip auch keine Nebengeräusche mehr auftraten, sieht man vom tuckernden Motor des Zodiacs und den klickenden Kameras einmal ab. Sehr spannend zu beobachten fand ich, wie urplötzlich alle Insassen des Zodiacs anfingen sich nur noch im Flüsterton zu unterhalten, wenn überhaupt noch gesprochen wurde. Eine kaum zu beschreibende andächtige Stille hatte auch noch den größten Sabbelkopf ergriffen und der Anblick ließ uns alle in ehrfürchtigem Staunen erstarren. Klingt vielleicht ein wenig sehr pathetisch, aber genau dieses Gefühl war dort fast schon mit den Händen greifbar.
#44

Zu diesem Bild möchte ich nicht viele Worte verlieren, außer: Es wird baldigst mein Wohnzimmer verzieren.
#45

Auf unser stolzes Schiffchen zurückgekehrt, ließen wir nun zunächst unser Geburtstagskind hoch leben, wobei sich im Laufe des Abends, es war immerhin schon elf Uhr, als die Reisegruppe wieder komplett an Bord eingetroffen war, eine wunderbare feierliche und ausgelassene Stimmung über das Schiff legte, die auch in den kommenden Tagen anhalten sollte. Begünstigt durch die Mitternachtssonne, saßen noch zu wirklich nachtschlafender Stunde eine Vielzahl an Passagieren an der Bar und tauschten sich über allerhand Reiseerfahrungen aus. Unsere Gruppe hatte nun die erste größere Herausforderung gemeistert, die drei Tage auf See, ohne die Möglichkeit, sich großartig aus dem Wege gehen zu können, lief im Prinzip konfliktfrei ab. EIn tolles Gefühl und keineswegs selbstverständlich, wie uns die Crew aus Erfahrung zu berichten wusste.
#46

Und als wären wir von diesem Tag noch nicht beeindruckt genug gewesen, legte sich der Abendhimmel, der natürlich die gesamte Nacht durch währte, sich auch noch mal so richtig ins Zeug. Während wir also mit unserem Geburtstagskind auf dessen Wohl anstießen, bemühte sich die Sonne einen derartig goldenen Abendhimmel ans Firmament zu zaubern, dass es uns wörtlich die Sprache verschlug.
















